Stimmen zu rückenwind+

„Digitale Formate in der Beratung von Menschen mit psychischen Erkrankungen erproben und pädagogisches Personal für Onlineberatung öffnen und qualifizieren. – Zwei notwendige Entwicklungsschritte, die wir mit rückenwind+ jetzt gehen können!“

Marita Krempl, ARINET GmbH
Projekt: „go online | Wege in Arbeit online“

Stimmen zu rückenwind+

Durch die systematische Speicherung und Weitergabe von Erfahrungswissen können wir unsere zunehmend multiprofessionellen Teams künftig entlasten und Quereinsteiger*innen besser integrieren.

Tobias Reichardt, AWO Soziale Dienstleistungen gGmbH
Projekt: „AIWA – Aufbau eines Innovations- und Wissensmanagements für die AWO in Stormarn. Wissen verankern, Fach- und Führungskräfte stärken und binden.“

Stimmen zu rückenwind+

„Mit ‚New Work‘-Methoden und -Prinzipien können wir schnell und abgestimmt auf Veränderungen oder Krisen reagieren. Im Projekt geht es uns weiterhin darum, die Diversität unserer Dienstgemeinschaft nicht nur zuzulassen, sondern sie aktiv zu fördern und als Vorteil für uns zu nutzen.“

Jan Koch, Caritasverband für die Diözese Speyer e. V.
Projekt: „New Work Women – Frauen im digitalen Wandel“

Stimmen zu rückenwind+

„Mit dem Projekt können wir eine verlässliche Orientierung zum Thema „Arbeit 4.0 & Digitalisierung“ gemeinsam mit unseren Mitgliedseinrichtungen entwickeln und erproben.“

Maria Behrendt, Bundesverband diakonischer Einrichtungsträger V3D gGmbH
Projekt „Arbeiten 4.0 – Personal- und Organisationsentwicklung vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung“

Stimmen zu rückenwind+

„Unsere Vision im Projekt: ‚Digitalisierung. Einfach. Machen. Mit Herz, Hand und Hirn.‘ Wir wollen Mitarbeitende aller Ebenen und Bereiche für digitale Zusammenarbeit gewinnen, ermutigen und begeistern – für einen Kulturwandel hin zu einer agilen Organisation mit einer offenen Wissenskultur.“

Michael Zirlik, Diakoneo KdöR
Projekt „I-Dia. Intelligent, Digital, Agil“

Stimmen zu rückenwind+

Arbeit 4.0 & Digitalisierung heißt für uns das Umdenken bestehender Arbeitsprozesse in effektive und digitale Organisationsprozesse.

Kristin Löser, Pfeiffersche Stiftungen Magdeburg
Projekt „Pfeiffer – Netzwerkstatt (Pfeiffer-Net)“

Stimmen zu rückenwind+

Wir unterstützen Beschäftigte in der Caritas darin, ihre Arbeit mit neuen Formen der Zusammenarbeit und digitalen Mitteln attraktiver, effizienter und leichter zu machen.

Sebastian Hoos, Deutscher Caritasverband e. V.
Projekt „Caritas Tandem 4.0 – Förderung digitaler Transformationsprozesse“

Stimmen zu rückenwind+

„Wir brauchen kompetente Multiplikatoren und Multiplikatorinnen, um unsere Mitarbeitenden sicher auf dem Weg in die Digitalisierung mitzunehmen.“

Susanne Mechau, Bodelschwingh-Hof Mechterstädt e. V.
Projekt „Digitalisierungslotsen“

Stimmen zu rückenwind+

„Multiprofessionelle Teams – das heißt für uns, dass Menschen mit unterschiedlichen Lebensbiografien und beruflichen Vorerfahrungen ihren Platz und ihre Rolle in unseren Kindertagesstätten finden und eine Kultur des Voneinander-Lernens entsteht!“

Hanne Schertel, Sozialdiakonische Arbeit Lichtenberg-Oberspree GmbH
Projekt „Multiprofessionelle Teams“

Stimmen zu rückenwind+

Der digitale Transformationsprozess unseres Unternehmens hat mit dem Projekt in rückenwind+ Richtung und Motor bekommen. #Zukunft in Gegenwart verwandeln. Jetzt!

Alexander Nuck, Epilepsiezentrum Kleinwachau gemeinnützige GmbH
Projekt „Trafo4 – Transformation hoch vier: Personal gewinnen, Arbeit erleichtern, Teilhabe fördern, Zukunft sichern“

Stimmen zu rückenwind+

„Unser Projekt startet in herausfordernden Zeiten. Wir sind dankbar, dass uns rückenwind+ ermöglicht, genau jetzt im gesamten Unternehmen digitale und agile Kompetenzen aufzubauen und weiterzuentwickeln.“

Nicole Eisenschmidt, Diako Thüringen gGmbH
Projekt: „Zusammenarbeiten und Führen im digitalen Zeitalter-Implementieren und Erproben agiler und digitaler Führungs- und Netzwerkstrukturen“

Stimmen zu rückenwind+

Mit der Ausbildung zum Mediencoach stärken wir die Medienkompetenz von pädagogischen Fachkräften. Als Strukturwandler*innen treiben sie digitale Bildungs- und Arbeitsprozesse in unseren Kitas voran.

Candy Jankowski, CJD Nord im Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands e. V.
Projekt: „Digitale Wissenskultur Sozialwirtschaft (#DiWiSo) – Wissenstransfer und kooperative Lernnetzwerke

Stimmen zu rückenwind+

Durch eine Digitalisierung von Prozessen optimieren wir Arbeitsabläufe und Informationstransfer und erreichen so auch eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Marcus Beier, AWO Kreisverband Lausitz e. V.
Projekt „Sozialwirtschaft im digitalen Wandel – Ein Verbundprojekt zur Schaffung optimaler (digitaler-) Arbeits- und Weiterbildungsbedingungen“

Stimmen zu rückenwind+

Durch Fortbildungen und Coachings stärken wir die Resilienzfähigkeit unserer Mitarbeitenden aus vielen unterschiedlichen Arbeitsbereichen. Der Ausbau eines internen Wissensmanagements hilft zusätzlich, damit Wissen zirkulieren kann und für alle Mitarbeitenden zugänglich ist.

Lena-Marie Krause, DRK – Soziale Dienste in der Region Hannover gGmbH
Projekt: „Wissen | Handeln | Weitergeben – Never Stop Learning“

Stimmen zu rückenwind+

Digitalisierung bedeutet für die Einen Verheißung, für die Anderen Bedrohung! rückenwind+ gibt uns die nötigen Freiräume und Ressourcen, beide Gruppen wertschätzend im Blick zu behalten!

Ingo Massel, Innere Mission München/ Diakonie in München u. Oberbayern e.V.
Projekt „DINAMO digital – nah – mobil“

Stimmen zu rückenwind+

„Durch digitale Kommunikation und innovative Formate bleiben wir im Austausch über unsere Arbeit und gemeinsame Werte. So können Mitarbeiter*innen und ehrenamtlich Engagierte gleichberechtigt an der Entwicklung des Vereins teilhaben.“

Wolfgang Volkmer, Kindersprachbrücke Jena e. V.
Projekt: „KSB.wertvoll – Arbeit in der Kindersprachbrücke bewusst gestalten“

Stimmen zu rückenwind+

Das rückenwind+-Projekt ermöglicht es uns, unsere Fach- und Führungskräfte zur Nutzung digitaler Möglichkeiten im eigenen Arbeitsbereich zu qualifizieren und für die Anforderungen einer modernen Arbeitsorganisation fit zu machen.

Ulrike Fischer, dobeq Dortmunder Bildungs-, Entwicklungs- und Qualifizierungsgesellschaft mbH
Projekt „Jump up – dobeq Level 4.0“

Stimmen zu rückenwind+

„Unsere Digitalisierungslots*innen bündeln Kompetenzen zu digitalen Arbeits- und Lernformen in den CJD-Verbünden. So wird überregionale Zusammenarbeit zeit- und ortsunabhängig möglich.“

Birgit Schulze-Ehlers, CJD Nord /Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands e.V.
Projekt: „Digitale Wissenskultur Sozialwirtschaft (#DiWiSo) – Wissenstransfer und kooperative Lernnetzwerke

Stimmen zu rückenwind+

„Mit ‚ZTC digital‘ erproben wir einen barrierefreien Zugang in der Personalgewinnung und -bindung. Etwa, indem wir den Blick auf Quer- und Wiedereinsteiger*innen richten und eine ressourcenorientierte Bewerber*innenauswahl verfolgen.“

Marie-Luise Schindler, SFZ Förderzentrum gGmbH
Projekt „ZTC digital – ressourcenorientierte Personalgewinnung im SFZ Förderzentrum gGmbH“

Stimmen zu rückenwind+

rückenwind+ ermöglicht es uns, eine digitale Lernplattform mit geringen personellen wie finanziellen Ressourcen professionell aufzubauen und erste digitale Lerninhalte zu erstellen. Eine besondere Stärke ist die Vernetzung mit anderen Projektträgern, wodurch eine größtmögliche Nachhaltigkeit erreicht wird.

Dominik Thiering, Caritasverband für die Diözese Osnabrück e. V.
Projekt: „DigiLearn 4.0 – Digitale Lernplattform in der beruflichen Weiterbildung“

Stimmen zu rückenwind+

Wichtig für den Erfolg des Projektes ist, dass alle Geschäftsführungen und Geschäftsbereichsleitungen aktiv in die Projektsteuerung und -umsetzung eingebunden sind.

Sabine Mantei, Der Paritätische Wohlfahrtsverband Sachsen-Anhalt e. V.
Projekt „TRES – Transparent, Rechtssicher, Effektiv, Situativ – modernes Kompetenz- und Wissensmanagement auf digitaler Basis in der Verbandsarbeit“

Das Programm „rückenwind – Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Sozialwirtschaft “ wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Aktuelle Hinweise der ESF-Regiestelle.

Für Ihre Anliegen erreichen Sie die ESF-Regiestelle zu den Geschäftszeiten (Mo-Do: 9:30-15:30 Uhr und Fr: 9:30-13:00 Uhr) über die allgemeine E-Mail-Adresse: regiestelle(at)bag-wohlfahrt.de. Aufgrund der allgemeinen Kontaktbeschränkungen können wir derzeit leider keine persönlichen Beratungstermine anbieten, kontaktieren Sie uns aber gerne zur Vereinbarung eines Telefon- oder Videotermins.

Bleiben Sie gesund!

4. Caritas-Forum rückenwind+

16.02.2021. Bereits zum 4. Mal fand am 10. und 11. Februar das Caritas-Forum rückenwind+ statt - Corona-bedingt dieses Mal in virtuellem Format. Aktive und ehemalige rückenwind+-Projektleiterinnen und -leiter zu kollegialem Austausch, Netzwerken und neuem Lernen eingeladen hatte der Steuerungsgruppenvertreter der Caritas, Jörg Kaiser. Mit 16 Teilnehmenden bei elf noch laufenden Projekten war das Forum wieder gut besucht. Den inhaltlichen Schwerpunkt an den beiden Vormittagen bildete die Auseinandersetzung mit und Einübung von „Compassionate Integrity Training“ (CIT), einem stärkenorientierten, resilienzbasierten Trainingsansatz für Einzelpersonen und Gruppen. Der Nachmittag gehörte dem Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmenden zu Fragen rund um die rückenwind+-Projektumsetzung, v.a.im Rahmen der Covid-19-Pandemie. Diskutiert wurde etwa, welche digitalen Tools sich für Veranstaltungen anbieten und wie Teilnehmenden-Einkommen bei digitalen Angeboten abgerechnet werden können, aber auch wie andere Förderprojekte mit Einnahmeausfällen umgehen.

ESF-Newsletter: Selbstorganisation – Eine Frage der Haltung

11.02.2021. Eigenverantwortlichkeit statt Hierarchie. Agile Arbeitsorganisation anstelle von Entscheidungen, die „von oben nach unten“ getroffen werden. Immer mehr Unternehmen der Sozialwirtschaft setzen inzwischen auf ein „Mehr“ an Selbstorganisation in der Zusammenarbeit, u.a. mit dem Ziel, attraktivere Arbeitsbedingungen zu schaffen - und so einen weiteren Ansatzpunkt zu haben, um dem andauernden Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Der Caritasverband Arnsberg-Sundern und der Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg erproben in ihren rückenwind+-Projekten „Multivitamin – selbstorganisiert und motiviert im Caritasverband Arnsberg-Sundern“ und „Organisationen neu gestalten: Selbstorganisiert + Motiviert!“ bereits seit Juli 2019 die Umsetzung selbstorganisierter Teamarbeit und agiler Arbeitsweisen. Im aktuellen ESF-Newsletter, herausgegeben vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, berichten die Projektverantwortlichen Thomas Kellermann, Kerstin Breuer und Andrea Kobialka von ihren Erfahrungen.

ESF-Newsletter Februar 2021

rückenwind+-Artikel im ESF-Newsletter Februar 2021

Infos zum Projekt „Multivitamin“ des Caritasverbands Arnsberg-Sundern

Infos zum Projekt „Organisationen neu gestalten“ des Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg

Übersicht aller bisher erschienenen rückenwind+-Artikel im ESF-Newsletter

 

Strategietage und Digital-Check

03.02.2021. Strategietage zur Digitalisierung – dieses Angebot des rückenwind+-Projekts „#Kreisverband reloaded – Das DRK auf dem Weg in die digitale Arbeitswelt“ (Deutsches Rotes Kreuz e. V., Generalsekretariat) nutzten 14 DRK-Kreisverbände bis Dezember 2020. Insgesamt rund 240 Teilnehmende erarbeiteten in drei Kick-Off-Veranstaltungen, 42 individuellen Workshops, drei Wrap-Ups und weiteren Formaten Ansätze, um ihre Digitalisierungsprozesse weiter auf- und ausbauen. Die Ermittlung von Bedarfen, die Formulierung von Visionen und der Austausch von bereits in der Praxis erprobten innovativen Ideen waren dabei zentral. Regionale Angebote unterstützten zudem den (kreis-)verbandsübergreifenden Austausch. Die Überführung von ursprünglich in Präsenz geplanten Veranstaltungen in online-gestützte und hybride Formate ermöglichten auch unter den Corona-bedingten Einschränkungen die Fortsetzung des gemeinsamen fach- und hierarchieübergreifenden Arbeitens. Um den Stand der Digitalisierung des eigenen Kreisverbandes besser einschätzen zu können, entwickelte das Projekt in Kooperation mit dem DRK-Kompetenzzentrum Digitalisierung den online zugänglichen „DRK Digital-Check“. Projektleiterin Anja Müller und Mitarbeiterin Olivia Blank geben im Beitrag „Digitalisierung ist kein Schnupfen“ aktuelle Einblicke in das Projekt.

rückenwind+-Projektsteckbrief „#Kreisverband reloaded“

Artikel „Digitalisierung ist kein Schnupfen“

DRK Digital-Check

Digitale Lernplattform für Caritas-Tandem 4.0

19.01.2021. Die Diözesancaritasverbände Görlitz, Magdeburg, Erfurt, Dresden-Meißen, Berlin und die Caritas im Norden haben im Rahmen des rückenwind+-Projekts „Caritas Tandem 4.0 – Förderung digitaler Transformationsprozesse“ in Kooperation mit der Caritas Fortbildungs-Akademie und der Online-Beratung eine gemeinsame Lernplattform angeschafft. Das Besondere dabei: Über einen mehrwöchigen Lehr- und Lernprozess werden Fachkräfte dazu befähigt, selbst eigene Bildungsinhalte als E-Learning auf der Plattform umsetzen. Gefördert werden soll so ein Ort des kollegialen „Miteinander Lernens“, der Partizipation und der Experimentierfreude. In einem einjährigen Testlauf soll die E-Learningplattform eine Möglichkeit bieten, sowohl eigene Inhalte zu präsentieren als auch bislang projektgeförderten Fortbildungen über die Laufzeit des rückenwind+-Projekts hinaus zu nutzen.

Infos und Kontakt zum Projekt Tandem 4.0

Frohe Weihnachten! ....und DANKE!!!

22.12.2020. Im Jahr 2020 waren alle Projektträger aufgrund der Covid-19-Pandemie vor immense Herausforderungen in Ihren rückenwind+-Projekten gestellt. Einige Projekte befanden sich in ihrer Umsetzungsphase, weitere Projekte standen im Projektabschluss und wieder andere Projekte starteten zeitgleich mit Beginn der Pandemie. Dabei haben alle Projektträger mit großem Engagement und beeindruckenden Energieleistungen Projektkonzeptionen angepasst und umgestellt sowie viele Lösungsansätze gefunden, um die geplanten rückenwind+-Projekte fachlich fundiert und sinnvoll für die Teilnehmenden fortzuführen. Wir danken allen Projektträgern und Partner*innen für die sehr gute Zusammenarbeit in 2020 und wünschen einen guten Start in das neue Jahr!

ESF-Newsletter: Ein „Kompass“ für Digitalisierung und Kulturwandel

17.12.2020. Der Praxisbezug ist im rückenwind+-Projekt „Arbeiten 4.0 – Personal- und Organisationsentwicklung vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung“ des Bundesverbandes diakonischer Einrichtungsträger V3D gGmbH zentral: sechs diakonische Träger in Brandenburg, Sachsen und Thüringen setzen seit 2018 Modellprojekte in ihren Unternehmen um. Hier entwickeln und testen sie Konzepte zum Einsatz neuer digitaler Technologien, um die Arbeitsorganisation zu vereinfachen und gleichzeitig die Zufriedenheit ihrer Mitarbeitenden zu erhöhen. Kürzlich präsentierten Projektleiter Steffen Decker und Projektkoordinatorin Maria Behrendt das Projekt im Rahmen der rückenwind+-Online-Reihe „Türen öffnen für digitalen Wandel“. Im aktuellen ESF-Newsletter, herausgegeben vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, wird im Beitrag „Ein ‚Kompass‘ für Digitalisierung und Kulturwandel“ über das Projekt berichtet.

ESF-Newsletter Dezember 2020

rückenwind+-Artikel im ESF-Newsletter Dezember 2020

Weitere Infos zum Projekt „Arbeiten 4.0“ der V3D gGmbH

Übersicht der bisherigen rückenwind+-Beiträge im ESF-Newsletter

 

Selbstorganisiertes und agiles Arbeiten

16.12.2020. Zwei rückenwind+-Projekte – eine gemeinsame Mission: „Organisationen neu gestalten: Selbstorganisiert + Motiviert!“ des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg und „Multivitamin – selbstorganisiert und motiviert“ des Caritasverbandes Arnsberg-Sundern entwickeln und erproben seit 2019 Ansätze zum selbstorganisierten und agilen Arbeiten im Kontext einer sinnstiftenden Unternehmenskultur. Gemeinsam haben sie nun die Projektwebsite www.selbstorganisiert-motiviert.de aufgesetzt. Im Blog, in der Rubrik „Wissen“ und im Veranstaltungsbereich werden Fachinformationen und Beiträge bereitgestellt und auf die über die Projekte durchgeführten Veranstaltungen hingewiesen. Weiterhin gewähren die Akteur*innen Einblicke in die beiden rückenwind+-Projekte (Unterseite „Organisationen neu gestalten“ und Unterseite „Multivitamin“), in denen bis 2022 mit der Idee von Selbstorganisation experimentiert wird.

Projektwebsite www.selbstorganisiert-motiviert.de

rückenwind+-Projektsteckbrief „Organisationen neu gestalten“

rückenwind+-Projektsteckbrief „Multivitamin“

Resilienz für Beschäftigte und die Organisation

15.12.2020. Das rückenwind+-Projekt „Mit resilienten Beschäftigten und resilienter Organisation zum Sozialdienstleiter 4.0“ der Diakonie Lahn Dill endete zwar Anfang 2020, die Auswertung der Ergebnisse und die Entwicklung von Ansätzen zur Fortführung schlossen sich aber direkt an. So entstand eine online zugängliche Projektdokumentation der zentralen Projektmeilensteine und Erkenntnisse und im November fand die Präsentation der Ergebnisse einer über die Goethe-Universität Frankfurt durchgeführten wissenschaftlichen Begleitforschung statt. Die internen Erfolge des Projekts zeigten auch nach außen Wirkung – 2019 wurde das Projekt als Best-Practice-Beispiel für die ConSozial Fachmesse des Sozialmarktes ausgewählt. Das dreijährige Projekt beeinflusste die Mitarbeitenden und die Organisation. Im begonnenen Kulturwandel werden nun nächste Schwerpunkte gesetzt. Dazu stehen Themen wie Beteiligung und Mitbestimmung, die stärkere Berücksichtigung der Interessen von jungen Mitarbeitenden, Flexibilität von Arbeitszeiten und Inselzeiten auf der Agenda – wie Projektleiter Wolfgang Muy in einem Interview erläutert.

Zum Projektsteckbrief und den Ergebnissen

Agil und digital zusammen arbeiten

23.11.2020. Agile und digitale Kommunikations-, Zusammenarbeits- und Entscheidungsstrukturen im Unternehmen verbessern und verbindlich anzuwenden, ist das Ziel des rückenwind+-Projekts „#ZuFüDiako. Zusammenarbeiten und Führen im digitalen Zeitalter“ der Diako Thüringen gGmbH. Wie flexibel ein Unternehmen arbeiten muss, um diese Ziele zu erreichen, erlebte die Diako Thüringen gleich zum Auftakt des zweijährigen Förderprojekts. Corona-bedingt via Online-Stream und über die Kollaborations-Plattform MS Teams startete für 137 Beschäftigte die Projektarbeit in #ZuFüDiako virtuell statt in Präsenz. Transparenz und Miteinander garantierten statt Live-Austausch ein kleines, persönliches Starterpaket zum Projekt und der Austausch via Chat. Mitarbeitenden, die nicht an der Auftaktveranstaltung teilnehmen konnten, stellt das Projektteam außerdem unternehmensintern eine Aufzeichnung der Veranstaltung zur Verfügung. Zentrales Ziel des rückenwind+-Projekts ist es, eine gemeinsame orts- und zeitunabhängige Arbeits- und Führungskultur langfristig zu etablieren. In fachbereichsübergreifenden Projektteams geht es nun weiter. Auch hier mussten die Projektverantwortlichen bei den einleitenden Team Kick offs kurzfristig auf digitale Formate ausweichen. In neun Projektteams soll im kommenden Jahr in Workshops gemeinsam gelernt, Neues erprobt und in praxisnahen Mikroprojekten an (digitalen) Prozesslösungen für die vielfältigen Arbeitsfelder des Unternehmens gearbeitet werden.

Infos zum Projekt

#diRK: Projekterfolge europaweit veröffentlicht

16.11.2020.Die guten Praxiserfahrungen des rückenwind+-Projekts „#diRK – digitales Rotes Kreuz“ sind jetzt in mehreren Sprachen auf einer Website der Europäischen Kommission zum Europäischen Sozialfonds vorgestellt worden. Mit #diRK ermutigt das DRK in Sachsen-Anhalt Mitarbeiter*innen, digitale Werkzeuge und Technologien zu erlernen und zu nutzen und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass pflegende Berufe immer noch eine menschliche Note haben. Das rückenwind+-Projekt wird seit 2018 in Kooperation des DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e. V. und den DRK Kreisverbänden Sangerhausen e. V. und Östliche Altmark e. V. umgesetzt und endet Ende 2020. Das Verbundprojekt verfolgte zwei Hauptthemen: 1. Unterstützung bei der Einführung, Weiterentwicklung und Vernetzung digitalisierter Arbeitsprozesse und -strukturen sowie 2. Verbesserung der Arbeitgeberpositionierung des DRK durch die Nutzung von Social Media. Ausführliche Informationen zum Projekt #diRK finden sich auch unter dem Projektsteckbrief auf dieser Website.

Steckbrief auf European Social Fund Germany

Infos zum Projekt auf der Programmwebsite rückenwind+

rückenwind+ Online-Reihe: Türen öffnen für digitalen Wandel (20.11.-10.12.2020)

12.11.2020. Zum Abschluss der rückenwind+-Projekte des 4. Förderaufrufs mit dem Themenschwerpunkt „Arbeit 4.0 & Digitalisierung“ organisiert die ESF-Regiestelle die Online-Reihe „Türen öffnen für digitalen Wandel“. Die Akteur*innen der Projekte des 4. Aufrufs können als Vorreiter*innen angesehen werden, die sowohl im ESF-Programm rückenwind+ als auch zunehmend in der Freien Wohlfahrtspflege insgesamt erste Türen geöffnet haben, um digital-gestützten Wandel von neuen Arbeitsformen und Organisationsstrukturen anzustoßen. Zentales Ziel dabei: die Förderung von Fach- und Führungskräften in sozialen Berufsfeldern durch die Entwicklung nachhaltiger, generationenübergreifender und lebensphasenorientierter Zusammenarbeit. In der vierteiligen Online-Reihe (20.11., 26.11., 03.12. und 10.12.2020, jeweils 10-12 Uhr) präsentierten die Projektakteur*innen ihre Praxiserfahrungen. Die Teilnahme ist offen für alle Interessierten.

Weitere Infos

Großveranstaltung im hybriden Format

05.11.2020. Der NetzwerkTAG – das ist das zentrale Veranstaltungsformat des seit 2018 laufenden rückenwind+-Projekts „Pfeiffer – Netzwerkstatt (PfeifferNET)“ der Pfeifferschen Stiftungen Magdeburg. Der Fokus: Sensibilisierung und gemeinsames Lernen zu neuen Arbeitsmöglichkeiten sowie viel persönlicher Austausch, v.a. im Hinblick auf die Einführung der Netzwerk- und Wissensplattform PfeifferNET. Am 8. September läutete der 3. NetzwerkTAG die finale Projektphase ein und fand unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln statt: 90 Teilnehmende, aufgeteilt auf sechs Räume, zehn Referent*innen in einer Mischung aus Online-Vorträgen und Live-Referaten und die Projekt-Multiplikator*innen führten die Teilnehmenden durch den Tag. Mittels Bildschirmübertragungen waren Einblicke in alle Räume sowie Interaktionen unter den Gruppen möglich. So gelang es, trotz räumlicher Trennung das Gemeinschaftsgefühl einer Großveranstaltung zu erzeugen. Für Anfang 2021 ist der letzte NetzwerkTAG geplant. Ob in Präsenz, als Hybridveranstaltung oder komplett online – mit dem rückenwind+-Projekt sind die Pfeifferschen Stiftungen für alle Varianten gewappnet.

Infos zum Projekt

ESF-Newsletter: Neue Projekte des 6. Förderaufrufs rückenwind+

30.10.2020. Der aktuelle ESF-Newsletter, herausgegeben vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), berichtet diesmal u.a. über die 27 neuen rückenwind+-Projekte des 6. Förderaufrufs. Die Projekte haben kürzlich ihre Arbeit aufgenommen und mit ihnen fördert rückenwind+ in der ESF-Förderperiode 2014–2020 nun insgesamt rund 150 Projekte, in denen fast 37.000 Beschäftigte aktiv sind.

ESF-Newsletter Oktober 2020

rückenwind+-Artikel im ESF-Newsletter Oktober 2020

Steckbriefe der Projekte des 6. Förderaufrufs

Übersicht der bisherigen rückenwind+-Artikel im ESF-Newsletter