Stimmen zu rückenwind+

Mit unseren Modulen im Gesunden Arbeiten können wir neben mittleren und großen Einrichtungen gerade auch kleinere Unternehmen mit individuellen, passgenauen Angeboten bei ihren Entwicklungsprozessen unterstützen.

Janine Mastel, Diakonisches Werk der Evangelischen Landeskirche in Baden e. V.
Projekt „BELEV – gesundes Arbeiten gestalten 2.0“

Stimmen zu rückenwind+

Wir unterstützen Beschäftigte in der Caritas darin, ihre Arbeit mit neuen Formen der Zusammenarbeit und digitalen Mitteln attraktiver, effizienter und leichter zu machen.

Sebastian Hoos, Deutscher Caritasverband e. V.
Projekt „Caritas Tandem 4.0 – Förderung digitaler Transformationsprozesse“

Stimmen zu rückenwind+

„Wir brauchen kompetente Multiplikatoren und Multiplikatorinnen, um unsere Mitarbeitenden sicher auf dem Weg in die Digitalisierung mitzunehmen.“

Susanne Mechau, Bodelschwingh-Hof Mechterstädt e. V.
Projekt „Digitalisierungslotsen“

Stimmen zu rückenwind+

Der digitale Transformationsprozess unseres Unternehmens hat mit dem Projekt in rückenwind+ Richtung und Motor bekommen. #Zukunft in Gegenwart verwandeln. Jetzt!

Alexander Nuck , Kleinwachau – Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg gGmbH
Projekt „Trafo4 – Transformation hoch vier: Personal gewinnen, Arbeit erleichtern, Teilhabe fördern, Zukunft sichern“

Stimmen zu rückenwind+

Mit dem Projekt können wir eine verlässliche Orientierung zum Thema „Arbeit 4.0 & Digitalisierung“ gemeinsam mit unseren Mitgliedseinrichtungen entwickeln und erproben.“

Maria Behrendt, Bundesverband diakonischer Einrichtungsträger V3D gGmbH
Projekt „Arbeiten 4.0 – Personal- und Organisationsentwicklung vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung“

Stimmen zu rückenwind+

Arbeit 4.0 & Digitalisierung heißt für uns das Umdenken bestehender Arbeitsprozesse in effektive und digitale Organisationsprozesse.

Kristin Löser, Pfeiffersche Stiftungen Magdeburg
Projekt „Pfeiffer – Netzwerkstatt (Pfeiffer-Net)“

Stimmen zu rückenwind+

Durch eine Digitalisierung von Prozessen optimieren wir Arbeitsabläufe und Informationstransfer und erreichen so auch eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Marcus Beier, AWO Kreisverband Lausitz e. V.
Projekt „Sozialwirtschaft im digitalen Wandel – Ein Verbundprojekt zur Schaffung optimaler (digitaler-) Arbeits- und Weiterbildungsbedingungen“

Stimmen zu rückenwind+

Durch rückenwind+ können wir notwendige Themen, wie zum Beispiel Fachkräftegewinnung im ländlichen Raum, konzertiert und strukturiert anpacken. Die so entstehenden Produkte, Konzepte und Netzwerke werden schon jetzt unternehmensweit genutzt.

Carola Rätz, Stephanus Stiftung
Projekt „Nachwuchs fördern - Mitarbeiter/innen gewinnen – Wissen sichern“

Stimmen zu rückenwind+

„Unsere Inhalte finden großen Anklang in der Praxis. So haben sich bereits 16 Kindertageseinrichtungen für eine Begleitung vor Ort gefunden und wollen mit uns den Weg zu einem vorurteilsbewussten Umgang miteinander gehen.“

Lucas Kriegbaum, AWO Bundesverband
Projekt: „Kivobe – (geflüchteten) Kindern vorurteilsbewusst begegnen“

Stimmen zu rückenwind+

„Unser neu entwickeltes Kompetenzmodell ermöglicht uns eine größere Wertschätzung der unterschiedlichen Fähigkeiten unserer Beschäftigten. Das systematisiert die Entwicklungsgespräche und stärkt das Selbstbewusstsein der Mitarbeitenden.“

Tina Quasdorf, Diakonie Düsseldorf e. V.
Projekt „Kompetenzen fördern – Pflege leben (Komfor)“

Stimmen zu rückenwind+

„Ein ganz besonderer Erfolg ist für uns die gemeinsame Entwicklung von Instrumenten zur Gewinnung und Übernahme von Auszubildenden. Wir beziehen die Beschäftigten und Führungskräfte ein, um unsere Attraktivität als Arbeitgeber kontinuierlich auszubauen.“

Daniela Kaminski und Carina Rothfeld, Seniorenhilfe SMMP gGmbH
Projekt „Binden.Bilden.Bewegen“

Stimmen zu rückenwind+

Wichtig für den Erfolg des Projektes ist, dass alle Geschäftsführungen und Geschäftsbereichsleitungen aktiv in die Projektsteuerung und -umsetzung eingebunden sind.

Sabine Mantei, Der Paritätische Wohlfahrtsverband Sachsen-Anhalt e. V.
Projekt „TRES – Transparent, Rechtssicher, Effektiv, Situativ – modernes Kompetenz- und Wissensmanagement auf digitaler Basis in der Verbandsarbeit“

Stimmen zu rückenwind+

Über Blended-Learning-Konzepte erreichen wir in der Weiterbildung auch Menschen mit Bedarf nach flexiblen Lernrhythmen oder geringen Deutschkenntnissen.

Christian Raum, DRK Kreisverband Lausitz e. V.
Projekt „DuPerO – Digital unterstützte Personal- und Organisationsentwicklung“

Das Programm „rückenwind – Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Sozialwirtschaft “ wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Aktuelle Hinweise der ESF-Regiestelle

Für Ihre Anliegen erreichen Sie die ESF-Regiestelle zu den Geschäftszeiten (Mo-Do: 9:30-15:30 Uhr und Fr: 9:30-13:00 Uhr) über die allgemeine E-Mail-Adresse: regiestelle(at)bag-wohlfahrt.de. Aufgrund der allgemeinen Kontaktbeschränkungen können wir derzeit leider keine persönlichen Beratungstermine anbieten, kontaktieren Sie uns aber gerne zur Vereinbarung eines Telefon- oder Videotermins.

Bleiben Sie gesund!

Begegnung – Kommunikation – Beratung

24.09.2020. Das im Frühjahr 2020 abgeschlossene rückenwind+-Projekt „OPeRA – Organisationale und personale Resilienz in der Arbeitswelt“ der Rostocker Stadtmission zielte auf die Entwicklung und Implementierung von Angeboten, um die Beschäftigten im zunehmend verdichteten und von stark herausfordernden Situationen geprägten Arbeitsalltag zu unterstützen. Im Rahmen von 13 Qualifizierungsangeboten sowie weiteren Arbeitskreisen und Klausuren haben sich insgesamt 370 Mitarbeitende aktiv am Projekt beteiligt. Die Maßnahmen wurden zu großen Teilen durch das Projektteam selbst durchgeführt, denn es war ein zentrales Anliegen, die Entfaltung individueller Ressourcen der Mitarbeitenden zu unterstützen. Der für die Praxis nutzbare „Werkzeugkoffer“ zu den Bereichen „Begegnung – Kommunikation – Gespräche – Beratung – Material“ wurde allen Einrichtungen in digitaler zur Verfügung gestellt. Zudem produzierte das Projektteam Videos, die einen persönlichen Zugang für die Mitarbeitenden ermöglichen. Eine Auswahl der entwickelten Materialien ist nun auch im Projektsteckbrief auf der rückenwind+-Programmseite abrufbar.

Zum Projektsteckbrief

ESF-Newsletter: Digitalisierung braucht Befähigung

16.09.2020. „Digitales Bewerbermanagement“ und „Corporate Influencing“ heißen die zwei zentralen Ansätze, mit denen das rückenwind+-Projekt „Trafo4 – Transformation hoch vier“ des Epilepsiezentrum Kleinwachau vier ganz konkrete Ziele verfolgt: Personal gewinnen, Arbeit erleichtern, Teilhabe fördern, Zukunft sichern. Im aktuellen ESF-Newsletter erklärt Trafo4-Projektleiter Alexander Nuck im Gespräch mit der ESF-Regiestelle, warum das Stichwort „Befähigung“ dabei so eine große Rolle spielt, welche Chancen das Konzept der Unternehmensbotschafter*innen für Unternehmen in der Sozialwirtschaft bietet und welche Prozesse das rückenwind+-Projekt in seinem Unternehmen schon jetzt verändert hat.

rückenwind+-Artikel im ESF-Newsletter September 2020

ESF-Newsletter September 2020

Weitere Infos zum Projekt „Trafo4 – Transformation hoch vier“

Übersicht der bisherigen rückenwind+-Beiträge im ESF-Newsletter

Auftakt für 27 neue rückenwind+-Projekte

04.09.2020. Im Rahmen des 6. Förderaufrufs rückenwind+ sind seit April 27 neue Projekte gestartet. In Auftaktworkshops am 1. und 3. September haben sich die Projektverantwortlichen erstmals kennengelernt, zentrale Informationen zum ESF-Förderprogramm erhalten und erste Projekterfahrungen ausgetauscht. Aufgrund der aktuellen Einschränkungen durch Covid-19 fand die Veranstaltung dieses Jahr in zwei Teilen statt: 1) ein Online-Seminar am 1. September 2020 zum Thema „Einführung in das Programm, Hinweise zu den Querschnittszielen, zur Öffentlichkeitsarbeit und zum Transfer“ und 2) zwei zeitgleiche Präsenzveranstaltungen am 3. September mit dem Schwerpunkt „Kennenlernen und Vernetzung“ im Centre Monbijou Berlin sowie in Kooperation mit der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V. (ZWST) in der Jüdischen Gemeinde Frankfurt a.M. Das Online-Seminar wurde von der ESF-Regiestelle moderiert. Moderatorin des Präsenzworkshops in Berlin war Dr. Gabriele Schambach (Genderworks, Berlin). Den Präsenzworkshop in Frankfurt a.M. moderierte Johannes Paetzel (Systemisches Zentrum der WISPO AG).

BAGFW-Pressemitteilung zum Auftakt des 6. Aufrufs rückenwind+

Twitter-Meldung zum Auftakt des 6. Aufrufs rückenwind+

Projektsteckbriefe des 6. Aufrufs rückenwind+

Dokumentation des Auftakt-Workshops

Corona als Beschleuniger einer digital-gestützten Arbeitswelt?!

13.08.2020. Der rückenwind+-Beitrag im aktuellen ESF-Newsletter, herausgegeben vom ESF für Deutschland im Bundesmisterium für Arbeit und Soziales, berichtet über Ansätze und Erfahrungen von rückenwind+-Projekten in der Umstellung auf virtuelle Formate aufgrund der Kontaktbeschränkungen durch das Covid-19-Virus. Einige der Projekte hatten mit ihrem Arbeitsschwerpunkt „Arbeit 4.0 & Digitalisierung“ bereits Voraussetzungen geschaffen, um recht schnell die in Präsenz geplanten Veranstaltungen online-gestützt durchzuführen. Andere Projekte haben ad hoc „auf digital“ umgestellt. Die im Newsletter-Artikel vorgestellten Projekte stehen stellvertretend für alle Akteur*innen im Programm und zeigen eindrucksvoll: Mit den ESF-geförderten Projekten in rückenwind+ wurde ein funktionierendes Unterstützungsnetz für den digitalen Wandel geschaffen, das sich in der Corona-Pandemie erstmalig in einer Krisensituation bewährt.

ESF-Newsletter August 2020

rückenwind+-Beitrag im ESF-Newsletter August 2020

Übersicht bisheriger ESF-Newsletter-Artikel rückenwind+

Kita-Schließungen für Fortbildung genutzt

12.08.2020. Noch rechtzeitig vor den Kontaktbeschränkungen führte das Team des rückenwind+-Projekts „Kita 4.0“ der FRÖBEL Bildung und Erziehung gGmbH im Februar und März 2020 erste Qualifizierungen und Workshops durch. Ziel des seit 2019 laufenden Projekts ist die Ausbildung von Mentor*innen für digitale Dokumentation. An der Fortbildung nehmen Projekteinrichtungen in Leipzig, Berlin und Hamburg teil. Die Corona-bedingten Kita-Schließungen nutzten die pädagogischen Fachkräfte, um sich mit der Dokumentationssoftware auseinanderzusetzen, sich virtuell weiterzubilden und gegenseitig in der Anwendung zu unterstützen. Zu Gute kam dem Projekt dabei, dass vorab alle Einrichtungen und Mentor*innen für digitale Dokumentation technisch mit Tablets, WLAN und Software ausgestattet waren und auch die Fachkräfte bei FRÖBEL diese grundsätzlich nutzen konnten. So wurde der überregionale und virtuelle Austausch in den letzten Monaten auch über das Projekt hinaus sehr gefördert und beschleunigt.

Infos zum Projekt

Expertise zu Gleichstellung und Digitalisierung im ESF

11.08.2020. Die Agentur für Querschnittsziele im ESF berät, begleitet und vernetzt die ESF-Bundesprogramme fachlich zu den Querschnittszielen „Gleichstellung von Frauen und Männern“, „Antidiskriminierung“ und „Ökologische Nachhaltigkeit“. Die kürzlich herausgegebene Expertise „Gleichstellung der Geschlechter und Digitalisierung im ESF“ skizziert die aktuellen Entwicklungen der Digitalisierung sowie ihre Auswirkungen auf vielfältige Lebensbereiche und ordnet technische und gesellschaftliche Voraussetzungen für die Veränderungen von Arbeit und Gesellschaft ein. Zudem fasst sie Diskurse zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf die Geschlechter und auf die Gleichstellung der Geschlechter zusammen und erläutert den Handlungs- und Regelungsbedarf. Darüber hinaus werden Beispiele aus der aktuellen Förderperiode präsentiert, darunter auch aus dem ESF-Programm rückenwind+.

Direktlink zur Expertise „Gleichstellung der Geschlechter und Digitalisierung im ESF“

Agentur für Querschnittsziele im ESF

Weitere Hinweise auf der rückenwind+-Programmwebsite

Innovativ gestaltete Personalarbeit

06.08.2020. Das rückenwind+-Projekt „Professionalisierung und Digitalisierung der Personalarbeit in sozialwirtschaftlichen Organisationen“ (kurz: „DigiPal“) des Generalsekretariats des Deutschen Roten Kreuz e. V. untersützt DRK-Verbände dabei, geeignete Ansätze für den Wandel hin zur „Arbeit 4.0“ zu erarbeiten und zu erproben. Nach erfolgreicher Durchführung der Qualifizierungsangebote „Personalmanagement 4.0“ sowie „E-Recruiting und Personalmanagement“ wird nun das Angebot ab Herbst 2020 um passgenau auf die Bedarfe von DRK-Kreisverbänden zugeschnittene Workshops erweitert. Ziel ist die Entwicklung zeitgemäßer Organisations- und Kommunikationsstrukturen. Darüber hinaus finden ebenfalls im Herbst Online-Seminarreihen zu den folgenden Themen statt: Arbeit 4.0, Personalentwicklung, Personalbindung, Interne Kommunikation, Personalmarketing, Personalgewinnung.

Infos zum Projekt

Projektartikel im Weblog „DRK-Wohlfahrt“

Corporate Influencer gestalten Zukunft

03.08.2020. Corporate Influencer – Unternehmensbotschafter*innen – können gerade in sozialen Unternehmen eine wirksame Hilfe sein, um Themen an die richtige Zielgruppe zu bringen und dabei sogar noch die interne Kommunikation zu beschleunigen. Der Grund: Sie sind selbst Mitarbeiter*innen des Unternehmens und wissen somit, worauf es ankommt. Im rückenwind+-Projekt „Trafo4“ qualifiziert das Epilepsiezentrum Kleinwachau deshalb 20 Mitarbeiter*innen im Hinblick auf Medienkompetenz, Social Media, moderne Kommunikations- und Beteiligungsprozesse sowie Wissenstransfer. Mit Erfolg: Die Unternehmensinfluencer*innen hatten schon erste Einsätze als Botschafter*innen auf Jobmessen, bespielen bei den Einsätzen völlig eigenständig die Social Media-Kanäle des Unternehmens und wurden sogar im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu Alltagshelden während der Corona-Pandemie. Jetzt ist das Video mit ersten Erfahrungswerten zum Qualifizierungsprogramm online.

Infos zum Projekt

Direktlink zum Video

Jugendsozialarbeit 4.0 – Qualifizierungen als Mix aus Online und Präsenz

29.07.2020. Aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie konzipierte das rückenwind+-Projekt „Jugendsozialarbeit 4.0“ der Bundesarbeitsgemeinschaft örtlich regionaler Träger der Jugendsozialarbeit (BAG ÖRT) e. V. um und führte im Juni erfolgreich eine dreitägige Online-Seminarreihe für die 48 am Projekt beteiligten Führungskräfte durch. Als Lerneffekte gibt die Projektleiterin Sonja Steinbach weiter: in der Umsetzung von Online-Formaten erfahrene Dozent*innen einsetzen, die ein umfangreiches Methodenspektrum anbieten sowie sehr sorgfältige Vorbereitung, damit alle Teilnehmenden die Online-Tools benutzen können und die Tools sicher und datenschutzkonform eingesetzt werden. Persönliche Begegnungen ließen sich jedoch nicht vollständig ersetzen, daher sei ein Mix aus Online und Präsenz im gesamten Projektverlauf ideal. Auch sei die Auseinandersetzung damit wichtig, was daraus folge, dass mit der ‚Umplanung auf online‘ die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit mit allen Facetten ‚auf einen Schlag‘ gelebt wurde – anstatt sich ihr Schritt für Schritt anzunähern.

Infos zum Projekt

Gesunde Mitarbeitende – sinnvolle Synergien und langfristige Strategien

21.07.2020. Über das Projekt hinaus wirken die im kürzlich abgeschlossenen rückenwind+-Projekt „BELEV – gesundes Arbeiten gestalten 2.0“ des Diakonischen Werks der Evangelischen Landeskirche in Baden e. V. entwickelten Synergien und Strategien des Betrieblichen Gesundheitsmanagements weiter. Das Ziel, die Entwicklung einer nachhaltigen „Gesundheitskultur“ zu unterstützen, war im Projekt zentral und zeigte Erfolg. So behalten einige der im Rahmen des Projekts mitgewirkten Einrichtungen die etablierten Arbeitskreise und Prozesse für das Betriebliche Gesundheitsmanagement bei und haben Verantwortliche für das Thema „Gesundes Arbeiten“ etabliert oder Mentor*innen benannt. Der Abschlussbericht mit den Ergebnissen des Projekts sowie Videos zu den wichtigsten Erkenntnissen und verstetigten Instrumenten der Einrichtungen sind nun online verfügbar.

Infos zum Projekt

Direktlink zu den Projektergebnissen

Agil digital arbeiten

10.07.2020. Im Projekt „I-Dia: Intelligent, digital, agil“ der Diakoneo KdöR geht es in manchen Bereichen trotz und auch gerade durch Corona mit großer Geschwindigkeit weiter. Bereits schon vorher wurde das strategische Projekt „Corporate Learning – gemeinsames Arbeiten und Lernen mit Unterstützung geeigneter Tools“ gestartet. Ein Focus liegt hierbei auf der Entwicklung eines Prototyps für die Lernform des Blended Learning: Angehende Praxisanleitende werden zukünftig die Gelegenheit erhalten, die Vorteile von Präsenzveranstaltungen mit E-Learning zu kombinieren. Die Erkenntnis: Gerade im Bereich „Corporate Learning“ erweist sich der Arbeitsansatz, Projekte nicht „klassisch“ sondern „agil“ zu gestalten als besonders wirksam.

Darstellung „Agiles Projektmanagement“

Infos zum Projekt

ESF-Newsletter: Erfahrungen zählen in rückenwind+

03.07.2020. Der Newsletter des ESF für Deutschland, der regelmäßig vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) herausgegeben wird, enthält in der aktuellen Ausgabe den Beitrag „Erfahrungen zählen in rückenwind+“. Die Projekte der ersten drei Förderrunden des Programms rückenwind+ sind erfolgreich beendet und die Ergebnisse der durch die ESF-Regiestelle durchgeführten Abschlussbefragung liegen nun vor. Sie zeigen: Das, was zählt, geht weit über reine Zahlenwerte hinaus. Die Akteur*innen der abgeschlossenen Projekte sind wichtige Wegbereiter*innen für einen Kulturwandel hin zu neuen und digital gestützten Arbeitsformen in der gemeinnützigen Sozialwirtschaft.

rückenwind+-Beitrag im ESF-Newsletter Juli 2020

ESF-Newsletter Juli 2020

 

Richtlinie rückenwind+ verlängert!

21.06.2020. Die Richtlinie des ESF-Programms „rückenwind – Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Sozialwirtschaft“ ist mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 19.06.2020 um drei Monate verlängert worden. Die Programmrichtlinie hat damit eine Laufzeit bis zum 30.09.2022. Die darüber hinaus in der Richtlinie getroffenen Regelungen bleiben unverändert bestehen.

Veröffentlichung im Bundesanzeiger

Förderrichtlinie und Zusätze unter „Arbeitshilfen“

rückenwind+ Fachworkshop als Online-Seminarreihe: "Agiles Führen / Agile Teams"

19.06.2020. Der ursprünglich für Ende März 2020 in der Caritas Frankfurt geplante rückenwind+-Fachworkshop „Agiles Führen / Agile Teams“ fand am 14., 20. und 28. Mai in Form einer dreiteiligen Online-Seminarreihe in der Caritas-Online-Seminarumgebung statt. Der Umstieg auf das virtuelle Format ermöglichte es, dass pro Termin ca. 35-50 Teilnehmer*innen in Kontakt und Austausch treten konnten.

Fachimpulse zum übergreifenden Thema lieferte der Referent Johannes Paetzel (WISPO AG/Systemisches Zentrum) und Jana Klawitter (Referentin der ESF-Regiestelle) moderierte die Reihe. Ganz besonders wertvoll waren für die Teilnehmer*innen die Praxis-Einblicke in rückenwind+-Projekte, die ihnen die erfahrenen „Digital-Akteur*innen“ Susanne Mechau (Bodelschwingh-Hof Mechterstädt e. V., Projektleiterin des Projekts „Digitalisierungslotsen“), Ines Oppermann (DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e. V., Projektleiterin des Projektverbunds „diRK – digitales Rotes Kreuz“) und Hannes Blank (Diakonie Mitteldeutschland e. V., Projektmitarbeiter des Projekts „Diakonie 4.0 – Wert & Wandel diakonischer Arbeit aktiv gestalten“) boten. Die Dokumentation der Webinarreihe ist nun online.

Dokumentation der Online-Reihe

rückenwind+-Veranstaltungsübersicht

Bedarfsgerechte Online-Unterstützung

04.06.2020. Mit dem Projekt „sozial.gestaltet.digital“ unterstützt der Paritätische Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein e. V. seine Mitgliedsorganisationen im Auf- und Ausbau von Kompetenzen zum Thema „Digitalisierung und Innovation“ in der Sozialen Arbeit. In 2019 gestartet, hat das Projektteam in weniger als einem Jahr die eLearning-Plattform „sozial.gestaltet.digital“ aufgebaut – gerade zum richtigen Zeitpunkt, um in der Corona-Pandemie mit bedarfsgerechten Online-Angeboten unterstützen zu können. Frisch zum Download steht nun die Arbeitshilfe „Methoden für die Durchführung von Webinaren“ bereit.

Infos zum Projekt

eLearning-Plattform „sozial.gestaltet.digital“

Arbeitshilfe „Methoden für die Durchführung von Webinaren“

 

Fortbildungen online fortsetzen

04.06.2020. Die Ausbildung neuer „Digitallotsen“ und „Digitallotsinnen“ im Rahmen des rückenwind+-Projekts „SoziADigital – Beschäftigte in der Sozialen Arbeit durch die Digitale Transformation stärken, weiterentwickeln, entlasten“ des AWO Bezirksverbands Potsdam e. V. sollte Ende März mit einer Präsenzeinheit starten. Das Projektteam verschob aufgrund der Corona-Pandemie den Termin und konzipierte das Qualifizierungsformat um. Die zuvor aus Präsenz- und Onlinephasen geplante Qualifizierung findet nun komplett virtuell statt. Möglich wurde dies so zügig, da die Online-Lern- und Kommunikationsplattform „awo-eLearning.de“ bereits im Rahmen rückenwind+-Verbundprojekts „Sozialwirtschaft im digitalen Wandel“ aufgebaut wurde.

Infos zum Projekt „SoziADigital“

Lernplattform „awo-eLearning.de“

 

Digitale*s SozialWesen – wir.jetzt.anders

29.05.2020. Die erfahrenen Digital-Coaches des rückenwind+-Projekts „Caritas Tandem 4.0“ beraten und begleiten seit 2018 ostdeutsche Diözesanverbände bei der Umsetzung von Transformationsprojekten. Sie arbeiten als überregional vernetztes Team direkt an den Standorten und jetzt auch intensiv online mittels Webinaren und Videokonferenzen. Vom 8. bis 10. Juni 2020 findet die Webinarreihe „Digitale*s SozialWesen – wir.jetzt.anders" statt, in deren Rahmen Impulsgebende aus verschiedenen Verbänden und Hintergründen in digitale Herangehensweise im Sozialwesen einführen. Dazu gehören bspw.: Kollaboratives Arbeiten trotz räumlicher Distanz, Ehrenamtliche digital erreichen, Meetings online gestalten, Hilfen zur Erziehung trotz Kontaktverbot, Teamführung aus dem Home Office.

Infos zum Projekt

Download-Materialien zur Webinarreihe

Videomitschnitte der Webinarreihe per Youtube-Playlist

Artikel „Die Caritas macht’s (jetzt) anders" (Caritas Magdeburg e.V.)

Lebensphasengerechtigkeit unterstützen

19.05.2020. Der aktuelle ESF-Newsletter im Monat Mai betrachtet unter anderem das Thema „Lebensphasenorientierung“. Am Beispiel des rückenwind+-Projekts "Phase L - Initiative der Caritas NRW zur lebensphasengerechten Personal- und Organisationsentwicklung" des Caritasverbandes für das Erzbistum Paderborn e.V. wird deutlich, wie wichtig das Thema für ein systematisches und strategisches Personalmanagement in sozialwirtschaftlichen Unternehmen ist. Im Interview berichten die beiden Projektverantwortlichen zu Ihren Erfahrungen aus der Projektumsetzung an zwölf Pilotstandorten in Nordrhein-Westfalen.

Zum ESF-Newsletter

Infos zum Projekt

Projekterfahrungen zur „Unternehmenskultur“ – Fachbuch erschienen!

29.04.2020. rückenwind+ wirkt nach! Das Fachbuch des im letzten Jahr abgeschlossenen Projekts „WIND – Werte, Innovation, Diversity“ ist nun im Verlag Springer Gabler erschienen. Unter dem Titel „Unternehmenskultur entwickeln in der Sozialwirtschaft. Modelle – Werkzeuge – Erfahrungen – Praxis“ stellen die rund 20 Autorinnen und Autoren gemeinsam mit dem Herausgeber und ehemaligen Projektleiter Michael Zirlik Vorgehensweisen und Instrumente vor, die im Projekt von Diakoneo (damals noch Diakonie Neuendettelsau) und dem Caritasverband Nürnberg entwickelt wurden. Mit Praxisberichten und Wissenschaftsbezug bietet das Buch wertvolle Impulse – sowohl für Führungskräfte und Praktiker/innen als auch für wissenschaftlich Interessierte.

Verlagsinformationen zum Fachbuch

Infos zum Projekt

Mit (Hoch-)Schulkooperationen Talente gewinnen

17.04.2020. Wie dringend benötigte Nachwuchskräfte für soziale Berufsfelder gewonnen werden können, erprobte der Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. (DiCV) in seinem rückenwind+-Projekt „Mach WAT“ mit dem Aufbau von Schul- und Hochschulkooperationen. Die Idee: Der direkte Kontakt mit talentierten Schülerinnen, Schülern und Studierenden erleichtert es, ein positives Image von sozialen Berufen zu vermitteln und Interesse an konkreten Einrichtungen zu wecken. Einen Fahrplan zur Zielfindung, Planung, Durchführung und Pflege von erfolgreichen Kooperationsbeziehungen liefert ein umfänglicher Leitfaden zur Schul- und Hochschulkooperation, den der DiCV interessierten Unternehmen zur Verfügung stellt.

Zum Leitfaden Schul- und Hochschulkooperation

Infos zum Projekt

Informationsschreiben „Auswirkungen Coronavirus“

19.03.2020. Die von der Bundesregierung und den Regierungen der Bundesländer getroffenen aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus wirken sich auch auf die Kurse, Veranstaltungen, Beratungen des Europäischen Sozialfonds (ESF) in Deutschland aus. Die ESF-Verwaltungsbehörde des Bundes sichert zu, dass Projektträgern/ Zuwendungsempfängern keine Nachteile aufgrund dieser erforderlichen Projektanpassungen entstehen werden (s. Informationsschreiben „Auswirkungen Coronavirus“ vom 17.03.2020). Diese Regelung ist zunächst bis zum 30. April 2020 befristet.

Bei den Entscheidungen der Projektträger/ Zuwendungsempfänger sind die Anordnungen der zuständigen staatlichen Stellen zu beachten. Auf kommunaler Ebene sind dies in der Regel die Gesundheitsämter, im Übrigen landesweite Regelungen durch die Landesregierungen.

Als Projektträger/ Zuwendungsempfänger im ESF-Programm rückenwind+ senden Sie bitte die im Zuge der aktuellen Situation notwendigen Anpassungen samt kurzer Begründung per Email an: rueckenwind(at)bva.bund.de bzw. Ihre jeweilige Sachbearbeitung (BVA) sowie an regiestelle(at)bag-wohlfahrt.de.

ESF-Sonder-Newsletter März 2020

Informationsschreiben „Auswirkungen Coronavirus“ (17.03.2020)

Fachworkshop: Social Media Tools und Instrumente

27.02.2020. Den Fachworkshop am 20. Februar in der Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband nutzten rückenwind+-Projektträger, um sich einen Überblick zu unterschiedlichen Social Media-Instrumente zu verschaffen und ihre Anwendung im Rahmen von rückenwind+-Projekten zu diskutieren. Der Fokus des Workshops lag in der Herausarbeitung von veränderten Kommunikationsstrategien im Hinblick auf konkrete Zielgruppen und Kommunikationsziele. Anhand von Beispielen und eigenen Projekterfahrungen setzten sich die Teilnehmenden dabei auch mit Grenzen von möglichen Social Media-Strategien im Projektkontext auseinander. Moderiert wurde der Workshop von Kerstin Müller, Inhaberin von „tausend³ – büro für positive kommunikation“ in Berlin, Expertin für Kommunikation, PR, Kampagnenarbeit & Social Media Strategien, vor allem in der Verbandslandschaft der Freien Wohlfahrtspflege.

Zur Workshopdokumentation

Kitas 4.0 – Startschuss für die Testphase in digitaler Dokumentation

18.02.2020. Im rückenwind+-Projekt „Kita 4.0“ des FRÖBEL e.V. ist die Testphase für die Anwendung digitaler Dokumentationen eröffnet. Die im Projekt ausgebildeten Mentorinnen und Mentoren entwickelten im gemeinsamen Workshop Ende Januar eine Vision, was eine Software zur digitalen Dokumentation bieten muss, damit sie im Kindergartenalltag praktikabel und unterstützend eingesetzt werden kann. Nun werden ausgewählte Apps in der Praxis erprobt. Dabei ist der wertschätzende Blick auf das Kind und seine Entwicklung zentral. Noch bis 2022 nutzen pädagogische Fachkräfte die Möglichkeit, sich zum sicheren Umgang mit digitalen Prozessen im Arbeitsfeld Kindertageseinrichtung weiterzubilden. Insgesamt nehmen zehn FRÖBEL-Einrichtungen aus den Bundesländern Sachsen und Berlin an dem Pilotprojekt teil.

Infos zum Projekt

Sozial und digital verbinden

12.02.2020. Das rückenwind+-Projekt „Soziale Arbeit 4.0 – Wir machen uns fit!“ des CJD Nord im Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands e. V. hat mit dem Aufbau der „Online Akademie CJD Nord“ einen wesentlichen Meilenstein erreicht. Rund 800 Beschäftigte stellen sich den  Herausforderungen der Digitalisierung, denn das Projekt verfolgt die Vision, die digitalen Kompetenzen der Beschäftigten in der Sozialwirtschaft mittels bedarfsgerechter Qualifizierungsangebote zu stärken. Nun wird das Angebot auch für Externe geöffnet – am 28. Februar startet der fünfmonatige Blended-Learning-Kurs „Soziale Medien in der Sozialen Arbeit“.

Infos zum Projekt

Online-Akademie CJD Nord

rückenwind+-Beiträge im ESF-Newsletter Februar 2020

10.02.2020. Der erste ESF-Newsletter des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) im neuen Jahrzehnt ist erschienen! Darin ist das ESF-Programm rückenwind+ mit dem Beitrag „Demografischen und digitalen Wandel als Alltag begreifen“ vertreten. Berichtet wird aus den Projekten „gRaziE“ und „PfeifferNET“ der Pfeifferschen Stiftungen Magdeburg. Im Newsletter wird weiterhin auf das Fachbuch „Unternehmens- und Führungskultur!“ (Lambertus-Verlag und Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg) hingewiesen. Die Herausgeberinnen Andrea Kubialka und Juana Leis waren die Projektleiterinnen des gleichnamigen rückenwind+-Projekts.

ESF-Newsletter Februar 2020

Direktlink rückenwind+-Newsletterartikel

Direktlink Hinweis rückenwind+-Fachpublikation

3. Forum „rückenwind in der Caritas“

03.02.2020. Bereits zum dritten Mal haben sich rückenwind+-geförderte Projekte des Caritasverbands zum Austausch getroffen. Rund 20 Projektverantwortliche nutzten die zwei Tage in Fulda fürs Netzwerken, für die kollegiale Beratung und die Impulsgebung. Eingeladen hatte Jörg Kaiser, der Vertreter der Caritas in der Steuerungsgruppe rückenwind+. Inhaltlich standen in diesem Jahr Fragen rund um „Führungsverständnis“ im Vordergrund. Unter dem Titel „Von der Zukunft her gedacht: Führungsverständnisse für die Caritas erkunden. Bewahren und/ oder Verändern: einer erlebten Herausforderung“ leitete am ersten Tag Sven Oleschko von der Beratungsorganisation „Breyting“ in das Thema ein. Der zweite Tag stand im Zeichen der Projekte. Impulse für den Austausch kamen aus den rückenwind+-Projekten Multivitamin (Caritasverband Arnsberg Sundern), Tandem 4.0 (Deutscher Caritasverband) und Achtsam handeln (Caritasverband Bamberg).

6. Aufruf rückenwind+: BVA-Hauptantragsworkshop

31.01.2020. Für 30 Projektträger, deren Interessenbekundungen durch die Steuerungsgruppe des ESF-Programms rückenwind+ positiv votiert wurden, läuft derzeit die Hauptantragstellung. Das rückenwind+-Team des Bundesverwaltungsamtes (BVA) lud daher am 28. Januar zum Antragsworkshop nach Köln ein. Neben den umfassenden Informationen zur Finanzplanung hatten die Teilnehmer/innen Gelegenheit, konkrete Rückfragen zu den eigenen Projekt zu stellen und knüpften auch erste Kontakte zu künftigen Kolleginnen und Kollegen.

Hinweis: Der Auftaktworkshop für Projektleiter/innen und verantwortliche Projektmitarbeiter/innen im 6. Aufruf findet am 3. September 2020 in Berlin statt (s. rückenwind+-Veranstaltungsübersicht). Die Einladung versendet die ESF-Regiestelle frühzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail.

Projektbesuche in den Pfeifferschen Stiftungen Mageburg

27.01.2020. Die ESF-Regiestelle war im Januar für zwei Tage zu Besuch in den Projektteams der rückenwind+-Projekte „gRaziE – gemeinsam personale Ressourcen aktivieren – zukunftsorientiert individuelle Entwicklungen fördern“ und „Pfeiffer – Netzwerkstatt (PfeifferNET)“ der Pfeifferschen Sitftungen zu Magdeburg-Cracau. Über die Einblicke in die umfangreichen Projekterfahrungen und bisherigen Ergebnisse, die auch im Rahmen der abschließenden Transferkonferenz von „gRaziE“, am 15. Januar 2020 in Magdeburg, präsentiert wurden, berichtet die Regiestelle im Februar im ESF-Newsletter des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS).

Informationen zum Projekt „gRaziE“

Informationen zum Projekt „PfeifferNET“

Gewalt in der Pflege

24.01.2020. Gewaltbesetzte Situationen sind in sozialen Einrichtungen allgegenwärtig. Im Kontext von Abhängigkeitsstrukturen gehören Grenzüberschreitungen oft zum Arbeitsalltag. Auch werden nicht nur Betreute zu Opfern – ebenso betrifft dies Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das rückenwind+-Projekt „Achtsam handeln“ des Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg e. V. enttabuisiert die Diskussion und wählt in der Bearbeitung des Themas bewusst einen positiven Ansatz. Eine ausführliche Dokumentation der Abschlusstagung des Projekts gibt Einblicke in die Projektumsetzung und Hilfestellungen für einen achtsamen und reflektierten Umgang mit dem Thema Gewalt in der Pflege.

Zur Dokumentation

Infos zum Projekt

Gutes Image für gute Arbeit

15.01.2020. Arbeitssituation, Mitarbeitendenorientierung und Führungsverhalten sind die drei wichtigsten Einflussfaktoren für Mitarbeitendenzufriedenheit. Das ergab 2017 eine umfangreiche Befragung von Beschäftigten des Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Sachsen e. V. Mit dem rückenwind+-Projekt „Gelingen schreibt Geschichte“ hat der Verband darauf reagiert und an seiner Arbeitgeberattraktivität gearbeitet. Dazu gehörte ein zentrales Führungskräftetraining genauso, wie der Blick auf spezifische Verbesserungspotenziale in den einzelnen ASB-Einrichtungen. Gleichzeitig wurden die Stärken des ASB als attraktiver Arbeitgeber herausgearbeitet und eine öffentlichkeitswirksame Kampagne unter Einbeziehung von Schlüsselkräften als Markenbotschaftern gestartet. Entstanden ist eine umfangreiche Website mit vielfältigen Kurzfilmen, die zeigen, wie wertschätzende Unternehmenskultur gelebt werden kann. Und die deutlich macht: Die Arbeit in der Altenpflege und Kinder- und Jugendhilfe braucht Herz, macht Spaß und manchmal kann man auch zum Helden werden.

Website „Meine Geschichte, dein Job“

Infos zum Projekt

Soziale Arbeitswelt 4.0 gestalten

07.01.2020. Ein E-Book mit Handlungshilfen sowie guten Beispielen zur Umsetzung einer sozialen Arbeitswelt 4.0 ist eines der Projektergebnisse des rückenwind+-Projekts „Soziale Arbeitswelt im Wandel – Führung 4.0“ des Deutscher Caritasverband Landesverband Bayern e. V. Zwischen 2017 und 2019 setzten sich 17 soziale Organisationen in 19 verschiedenen Teilprojekten mit Herausforderungen der Arbeitswelt 4.0 auseinander und führten Personal- und Organisationsentwicklungsprozesse durch, um ihre Führungskräfte, Mitarbeitenden, Strukturen und Prozesse fit für die Veränderungen der Arbeitswelt zu machen. Die Teilprojekte der Organisationen zielten ab auf die Entwicklung einer positiven und zeitgemäßen Führungskultur, auf die Anpassung und Förderung von Führungskompetenzen und auf eine altersgerechte Personalentwicklung.

Zum E-Book „Soziale Arbeitswelt im Wandel – Führung 4.0“

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