rückenwind+

Das ESF-Programm „rückenwind – Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Sozialwirtschaft“ (kurz: rückenwind+) ist ein im Jahr 2015 gestartetes Förderprogramm zur Personal- und Organisationsentwicklung in der gemeinnützigen Sozialwirtschaft. Ziel der Förderung ist die Verbesserung der Anpassungs- und Beschäftigungsfähigkeit der Beschäftigten in der Sozialwirtschaft in Verbindung mit einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Organisationsstrukturen in den Einrichtungen, Diensten und Verbänden. 

Zur Zeit werden bundesweit 47 Projekte gefördert. Im Rahmen des dritten Aufrufs wurden am 28.09.2016 weitere 26 Projekte von der Stuerungsgruppe postiv votiert und befinden sich derzeit in der Hauptantragstellung.

Das Förderprogramm wurde gemeinsam vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V. (BAGFW) entwickelt. Gefördert wird es im Rahmen der Förderperiode 2014–2020 aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Bundesmitteln. 30 Millionen Euro stehen zur Erprobung innovativer Ideen und Konzepte zur Verfügung.

Die übergeordneten Förderbereiche lauten „Personalentwicklung zur Verbesserung der Anpassungs- und Beschäftigungsfähigkeit“ und „Organisationsentwicklung zur Verbesserung der Demografie-Festigkeit sozialwirtschaftlicher Unternehmen“. Nach dem Erfolg des Vorgängerprogramms rückenwind wurde mit rückenwind+ das Themenfeld erweitert und durch die Dimension Organisationsentwicklung ergänzt. 

 

Richtlinie des Förderprogramms 

Eine Antragstellung ist nicht mehr möglich.