Aktuelles 2011

Diakonie startet Onlineportal www.soziale-berufe.com

 

21.12.2011.  Mit „Soziale Berufe kann nicht jeder“ startet der Diakonie Bundesverband ein neues interaktives Web 2.0-Angebot zu sozialen und pflegerischen Berufen. Auf www.soziale-berufe.com informiert die Diakonie junge Menschen über Ausbildungen, Studiengänge und Berufe. Ziel ist es, junge Menschen für soziale und pflegerische Berufe zu gewinnen. Der Diakonie Bundesverband reagiert damit auf Prognosen zum drohenden Fachkräftemangel. Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes werden bis zum Jahr 2025 rund 152.000 Mitarbeitende in Pflegeberufen fehlen. Studien zufolge wird es bis zum Jahr 2009 in der Pädagogik 78.500 Erzieher zu wenig geben.  

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Projekt „Charisma – Frauen in Führung“ startete mit Podiumsdiskussion

 

18.12.2011. Mit einer Auftaktveranstaltung im Kloster St. Josef Neumarkt startete das Entwicklungsprogramm für Führungskräfte „Charisma – Frauen in Führung“. Zahlreiche Gäste aus den Einrichtungen der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern), Teilnehmerinnen des Projekts und Partner aus Wirtschaft und Politik waren gekommen, um sich über „Charisma“ zu informieren und die Programminhalte kennen zu lernen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand eine Podiumsdiskussion der Moderatorin Eva Gaupp, Redaktionsleiterin des Neumarkter Tagblatts, Dr. Martine Herpers, Trägerin des Frauenföderpreises der Stadt Nürnberg und Ruth Dorner, Bürgermeisterin von Neumarkt i.d.OPf.

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Broschüre


AWO-Migrationsfachdienste: Intensivfortbildung

 

15.12.2011. Mit einer Intensivfortbildung für AWO-Integrationsfachdienste zum Thema Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verfolgt das Projekt „Das Gold in den Köpfen“ das Ziel, Erfolgsgeschichten für gelungene Integration zu größeren Chancen auf eine Veröffentlichung in den Medien zu verhelfen. Gleichzeitig erweitert die Fortbildung die horizontalen Kompetenzen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit Migrationshintergrund und fördert das berufliche Selbstbewußtsein.

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Projekte der 6. Förderrunde votiert

 

08.12.2011. Die Steuerungsgruppe des ESF-Programms „rückenwind - Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“ hat am 07. Dezember 2011 die für die sechste Förderrunde eingegangenen Interessenbekundungen votiert. 22 Projektvorschläge wurden als förderwürdig eingestuft. Im nächsten Schritt werden die Träger dieser Projekte aufgefordert, einen Hauptantrag beim Bundesverwaltungsamt zu stellen. Die Projektträger, die nicht von der Steuerungsgruppe zur Hauptantragstellung empfohlen wurden, werden in den nächsten Wochen vom BMAS über die Gründe informiert. 


AWO Kreisverband Bielefeld e. V. wertet Mitarbeiterbefragung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) aus

 

06.12.2011. „Gesundes Arbeiten in einer gesunden AWO“, das ist das Ziel des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM), das seit Mai dieses Jahres neu eingeführt worden ist. Um zu sagen, wo der Schuh drückt und aber auch mitzuteilen was gut läuft, haben alle Kolleginnen und Kollegen des AWO Kreisverbandes Bielefeld e.V. an der diesjährigen Mitarbeiterbefragung teilnehmen können. Insgesamt 206 aller AWO-Mitarbeiter/innen haben einen Fragebogen ausgefüllt. Das entspricht einer Beteiligung von 39,4%. Die Ergebnisse der Befragung liegen nun vor.

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Auch die Belegschaft sozialer Dienstleister wird älter! Was bedeutet das für unsere Zukunft?

 

01.12.2011. Die gestrige Fachveranstaltung, vom 30. November 2011, im DJH Jugendgästehaus in Dortmund, widmete sich dieser Fragestellung. Organisiert im Rahmen des „rückenwind“-Projektes „DemografiePARITÄT“, stellten fünf Träger sozialer Arbeit ihre Situation und die besonderen Herausforderungen für die Zukunft vor. Etwa 40 Expertinnen und Experten diskutierten zu dem Thema des demografischen Wandels und seiner Auswirkungen auf die Sozialwirtschaft. An Thementischen wurden Erfahrungen ausgetauscht und mögliche Lösungsansätze für die Praxis erarbeitet.

Weitere Informationen rund um das Thema, zum Projekt „DemografiePARITÄT“ und zu den Beteiligten finden Sie unter www.demografie.paritaet-nrw.org


Qualifizierungsreihe für Leitungskräfte

 

17.11.2011. Mit einer Reihe von Maßnahmen ist die Diakonie Neuendettelsau im Projekt „Pedro – Personalentwicklung demographisch orientiert“ aktiv. Nachdem bereits unmittelbar nach Projektstart im Juni für jede der im Projekt beteiligten Einrichtungen eine Altersstrukturanalyse durchgeführt wurde, starteten im September zahlreiche Workshops mit Mitarbeitern und Leitungskräften.  


Freiwilligenmanagement: Tage für Führungskräfte

 

17.11.2011. An fünf verschiedenen Orten in Niedersachsen wurden im Modul 1 des Gesamtprojektes „Selbstverständliche Zukunft: Freiwilligenmanagement“ die Führungskräftetage mit insgesamt 51 Teilnehmern/innen durchgeführt. Der Personenkreis setzte sich aus Verantwortlichen aus Geschäftsleitungen, Vorständen, Personalverantwortlichen und Leitungskräften von Kinder-, Jugend-, und Altenhilfeeinrichtungen zusammen.

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Info Mentorenprojekt

Info Freiwilligenagentur Bremen  


Fachmesse ConSozial: Nachhaltige Personalpolitik

 

07.11.2011. Das im Rahmen von „rückenwind“ geförderte Projekt „PEPP“? des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) zur Förderung von Managementkompetenz in der ambulanten Pflege wurde am 3.11. in Nürnberg auf dem Fachkongress ConSozial, als Best Practice für nachhaltige Personalentwicklung vorgestellt. Die ConSozial, die in diesem Jahr zum 13. Mal stattfand, zählt zu den wichtigsten Fachmessen des Sozialmarktes im deutschsprachigen Raum. Mario Heller, Beauftragter des DRK Bundesverbandes für Bildung und Vertreter des DRK in der Steuerungsgruppe von „rückenwind“ stand einem vollen Saal aus Vertretern von Trägern, Diensten und der Wissenschaft Rede und Antwort. Dabei wurde deutlich, dass das Projekt einen Nerv getroffen hat: Die Dank „rückenwind“ erarbeiteten Ansätze und Instrumente eröffneten für die Anwesenden Perspektiven weit über das DRK hinaus.

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Träger-Workshop zum Thema „Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen von rückenwind-Projekten“ in Berlin

 

19.10.2011. Keine Zeit, kaum Ressourcen und ein bisschen Angst: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit läuft im sozialen Sektor meist nebenbei. Um die „rückenwind“-Träger bei der Außendarstellung ihrer Projekte zu unterstützen und die Verbreitung gelungener Ansätze der Personalentwicklung zu fördern, fand am 14. Oktober in der Paritätischen Akademie in Berlin-Mitte der erste Träger-Workshop für „rückenwind“-Projekte zum Querschnittsziel „Öffentlichkeitsarbeit“ statt. 20 Projektträger aus der laufenden Förderung konnten sich in dem eintägigen, praxisnahen Workshop zu Strategien der Öffentlichkeitsarbeit austauschen und wichtige Impulse für die eigene Arbeit mitnehmen.


„rückenwind“ präsentiert sich auf europäischer Konferenz zum Thema Partnerschaftsprogramme

 

19.10.2011. Wien. Am 11. und 12. Oktober 2011 stellte sich das ESF-Programm „rückenwind“ auf der transnationalen Lernkonferenz „Community of Practice (COP) on Partnership in the ESF” in Wien vor. 12 Mitglieder aus neun EU-Mitgliedsstaaten zählen mittlerweile zum COP-Netzwerk. Ziel des Projekts ist es, Wissen über kreative Partnerschaften zu sammeln und auszutauschen und diese Erfahrungen für Projekte im Rahmen der EU-Strukturfonds, insbesondere des ESF, effektiv anzuwenden. COP wird vom österreichischen Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz geleitet. Partnerinstitutionen kommen aus Deutschland, Belgien, Griechenland, Irland, Ungarn, Portugal, Rumänien und Polen. Mehr als 150 Teilnehmer/innen aus 27 Mitgliedsländern nahmen an der Konferenz teil und präsentierten gelungene Partnerschaftsansätze im Rahmen einer Messe. Für Deutschland stellte Dr. Martina Böhner (BMAS) das Programm „rückenwind – Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“ vor.

Mehr Informationen lesen Sie auf der COP-website.


DRK Landesverband Westfalen-Lippe startet „rückenwind“-Projekt zur Managementqualifizierung von Leitungskräften mit Auftaktveranstaltung

 

10.10.2011. Münster. Mit einer großen Auftaktveranstaltung für alle Projektteilnehmenden und zahlreichen Verantwortlichen der beiden DRK-Landesverbände Westfalen-Lippe und Rheinland starteten die Projektverantwortlichen am 7. Oktober 2011 die Qualifizierungsphase des „rückenwind“-Projektes „Managementkompetenz für (angehende) Leitungskräfte in Kindertageseinrichtungen, Familienzentren und Offenen Ganztagsschulen“. Die rund 200 Teilnehmenden erhielten einen umfassenden Einblick in die Projektstruktur und -umsetzung. Zwei Fachreferenten stellten in ihren Vorträgen außerdem die Herausforderungen für moderne Leitungskräfte im Bereich Management und den Zusammenhang zwischen Personal und Organisationsentwicklung heraus.

Pressemitteilung

Projektpräsentation


„rückenwind“-Projekt der Caritas zur Qualifizierung von Fachleitungs-Nachwuchs beendet Weiterbildung mit Zertifikatsübergabe

 

06.10.2011. Gelsenkirchen. Mit einer feierlichen Zertifikatsvergabe beendeten 15 Bezugsbetreuerinnen und -betreuer sowie Neu-Fachleitungen des Sozialwerk St. Georg e. V. am 22. September ihre Weiterbildung im Rahmen des Nachwuchsförderprogramms für zukünftige Fachleitungen. Sie sind damit die ersten Teilnehmenden des „rückenwind“-Projektes „Demografiebewußte Nachwuchsförderung im mittleren Management“, die die Qualifizierung abgeschlossen haben. Während der zurückliegenden anderthalb Jahre hatten die Nachwuchs-Fachleitungen entlang der Themengebiete „Demografischer Wandel/ Lebenszyklusorientierte Personalentwicklung“, „Gender Mainstreaming“ und „Nachhaltigkeit“ praxisrelevante Fragestellungen im Bereich von Leitungsaufgaben entwickelt und mit großem persönlichen Einsatz bearbeitet.

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Neue Projektbroschüre „rückenwind“

 

30.09.2011. Berlin/ESF-Regiestelle. Wie können engagierte Nachwuchskräfte für die Arbeit in sozialen Berufen gewonnen werden? Was kann ein Träger der Altenhilfe tun, wenn immer mehr Beschäftigte aufgrund physischer oder psychischer Überlastung die Arbeit quittieren? Wie lässt sich ein sinnvolles Wissensmanagement zwischen erfahrenden und nachrückenden Fachkräften organisieren? Und was passiert eigentlich, wenn Führungskräfte plötzlich ganz neuen Anforderungen gegenüberstehen, auf die die bisherigen Ausbildungskonzepte nur unzureichend vorbereiten? In der neuen Überblicksbroschüre zum ESF-Programm „rückenwind – Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“ stellen 13 Träger aus der laufenden Förderung erfolgreiche Projektansätze zu den unterschiedlichen Themenfeldern vor. Gekoppelt werden die Kurzsteckbriefe mit persönlichen Statements von Teilnehmenden aus den einzelnen „rückenwind“-Projekten. Ein Interview mit Vertreter/innen von BAGFW und BMAS rückt die Chancen des Partnerschaftsprinzips in der Umsetzung von ESF-Mitteln in den Fokus und stellt die Vorteile in der Zusammenarbeit zwischen politischen Partnern und Fachpartnern aus der Praxisarbeit heraus.  

Broschüre


„rückenwind“-Projekt der Diakonie „LoVe“ startet neuen Qualifizierungskurs - Gefragt: Managerqualitäten im Gemeinwesen

 

29.09.2011. Berlin/Bieleleld. Hilfebedürftigen Menschen zur Seite stehen, für ihre Vernetzung im sozialen Umfeld sorgen, individuell zugeschnittene Versorgungskonzepte vermitteln. Das sind Aufgaben, die künftig Dienstleistungs- und Netzwerkmanagerinnen und Netzwerkmanager im Gemeinwesen übernehmen können. Das vom Europäischen Sozialfonds geförderte LoVe-Projekt startet jetzt mit 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Berlin den bundesweit ersten Qualifizierungskursus zu diesem neuen Berufsbild.

Pressemeldung

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Wir müssen uns öffnen! Qualifizierungsmaßnahme des DRK fördert interkulturelle Managementkompetenz

 

27.09.2011. Berlin. Rund ein Fünftel der Bevölkerung in Deutschland hat einen „Migrationshintergrund“ oder eine „Zuwanderungsgeschichte“. Tendenz steigend. Eine Tatsache, mit der sich auch die Dienste und Einrichtungen der freien Wohlfahrt auseinandersetzen müssen. Sie stehen vor der Herausforderung, den Prozess der interkulturellen Öffnung (IKÖ) als wichtige Querschnittsaufgabe für eine nachhaltige und wirksame Personal-, Organisations- und Angebotsentwicklung in ihren Verbandsstrukturen zu verankern, wollen sie Menschen mit Migrationshintergrund als Kund/innen und Klient/innen, als Fachkräfte wie auch als Spender/innen gewinnen. Auch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) sieht Handlungsbedarf und will nun mit der neunmonatigen Qualifizierungsmaßnahme „IKÖ-Manager/in in der Sozialwirtschaft“ die interkulturelle Handlungs- und Managementkompetenz ihrer mittleren Führungsebene fördern, um langfristig seine Attraktivität als Dienstleister und Arbeitgeber zu verbessern.

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Talentidentifikation erfolgreich abgeschlossen – AWO-Projekt TAFF startet `Development Center-Workshops´

 

 

26.09.2011. Preetz. Das im Rahmen des Projektes TAFF: „Talente in der AWO finden und fördern“ entwickelte Personalentwicklungsinstrument `Kompetenzmodell´ konnte erfolgreich angewandt werden: 116 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden mittels Selbst- und Fremdeinschätzung identifiziert und nehmen nun am `Development Center´ teil. Dabei lautet das Motto: „Stärken stärken!“ In dem Workshop sollen die individuellen Kompetenzen und Potentiale sichtbar und für den Praxistransfer nutzbar gemacht werden. Die persönliche Weiterentwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steht im Mittelpunkt. weiter lesen…


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Befristete Arbeitsverhältnisse nicht einfach akzeptieren – Auftaktveranstaltung zum „rückenwind“-Projekt „ContinuousLink“

 

22.09.2011. München. Nicht nur in der freien Wirtschaft, auch im sozialen Bereich fehlen Fachkräfte. Unter dem Motto „Rückenwind für Ihr Personalmanagement - Befristete Arbeitsverhältnisse in der Jugendsozialarbeit“ trafen sich am 21.09.2011 auf Einladung der Evangelischen Jugendsozialarbeit Bayern e.V. (EJSA) an die 50 Fachleute aus der Sozialwirtschaft sowie aus Kirche und Diakonie in Nürnberg. Mit dem innovativen Projekt „ContinuousLink“, will die EJSA Möglichkeiten finden, „die Jugendsozialarbeit als attraktives Arbeitsfeld langfristig zu halten“, wie Fortbildungsreferentin Barbara Klamt sagte. Beate Neubauer von der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft und Michael Stops von der IAB beleuchteten die aktuellen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt und im Personalbereich mit Prognosen für die Zukunft. weiter zur Pressemitteilung...

Flyer "Gesamtprogramm"

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Professionalität und Innovation – Die ZWST initiiert Qualifizierungsmaßnahme für Personalentwicklung im jüdischen Sozialwesen

 

13.09.2011. Die meisten haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den 120 jüdischen Gemeinden in Deutschland haben eine Migrationsgeschichte und wurden in Zeiten der starken Zuwanderung mit Aufgaben im Sozialwesen betraut, obwohl sie größtenteils über fachfremde Berufsabschlüsse verfügten. Vor der Aufnahme einer Beschäftigung hatten sie keine Gelegenheit, ihre Kompetenzen für ihre Aufgaben im Gemeindesozialwesen zu erweitern. Unter dem Titel „Professionalität und Innovation“ nimmt nun die Zentrale Wohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e. V. (ZWST) eine gezielte sozialwirtschaftliche Qualifizierungsoffensive für rund 100 Mitarbeiter/innen jüdischer Gemeinden in Angriff, ermöglicht durch das ESF-Programm „rückenwind - Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“.

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„rückenwind“-Projekt des Paritätischen NRW setzt Basisqualifizierungen zum Thema Demografie um

 

06.09.2011. Wuppertal. Was bedeutet „Demografischer Wandel“? Beeinflusst dieser unsere Arbeit oder unsere Leistungsfähigkeit? Welche Möglichkeiten haben wir den Herausforderungen des Wandels zu begegnen? Diese u.a. waren Leitfragen der Basisqualifizierung Demografie. Mit der Basisqualifizierung ist ein erster Meilenstein auf dem Weg zur strukturierten und altersorientierten Bewältigung des Wandels gesetzt. Fachberaterinnen und -berater des Paritätischen NRW wurden themenspezifisch qualifiziert und besitzen nunmehr eine gute Grundlage ihre Beratungstätigkeit demografiesensibel zu gestalten. Der nächste Schritt im Projekt konzentriert sich auf die Piloteinrichtungen, die eine Demografie-Prozessberatung durchlaufen. 

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Weitere Informationen zum Projekt auf: www.demografie.paritaet-nrw.org


„rückenwind“-Projekt „Continuous Link“ der ejsa eröffnet neue Wege und Chancen im Umgang mit befristeten Arbeitsverhältnissen

05.09.2011. München. Befristete Arbeitsverhältnisse sind in der Sozialen Arbeit an der Tagesordnung und durch die Finanzierungsbedingungen oft unvermeidlich. Daraus ergeben sich zwangsläufig Probleme wie Know-how-Verluste, immer neue Einarbeitungszeiten und nicht zuletzt eine Belastung der direkt und indirekt betroffenen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Das Personalmanagement Projekt „Continuous Link“ soll helfen, diese Probleme zu analysieren, Lösungen zu finden und so die Qualität von Arbeit und Arbeitsergebnissen zu verbessern. Die Evangelische Jugendsozialarbeit Bayern e.V. (ejsa) hat das Projekt „Continuous Link“ ins Leben gerufen, um hier ein weiterführendes Konzept für das Personalmanagement zu entwickeln. In 20 Qualifizierungsmodulen, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Sozialen Arbeit in Bayern kostenlos besuchen können, vermitteln Top-Referentinnen und Referenten aus Wissenschaft, Forschung und Verbänden Know-how und Handlungskonzepte in Bezug auf das Phänomen befristete Arbeitsverhältnisse. zur vollständigen Pressemitteilung...

Zur Projekthomepage von Continuous Link.


Beitrag über das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) des AWO Kreisverbandes Bielefeld e.V. für das Corporate Health Jahrbuch 2012 ausgewählt

31.08.2011. Bielefeld. Der eingereichte Abstract des „rückenwind“-geförderten Projektes „Stress lass nach! Betriebliches Gesundheitsmanagement in Betreuung und Pflege“ der AWO Bielefeld wurde für das Corporate Health Jahrbuch 2012 ausgewählt. Nun beginnt der Produktionsprozess des Autorenbeitrages „Gesundes Arbeiten in einer gesunden AWO“ für die 2012 erscheinende Publikation. Zum Hintergrund: Jährlich werden die jeweiligen Gesundheitsverantwortlichen in den Unternehmen, in der Regel Betriebsmediziner, Personaler und Gesundheitsmanager sowie Autoren aus Wissenschaft und Politik aufgerufen, sich am ‚Call for Papers‘ für das Corporate Health Jahrbuch zu beteiligen und innovative und praxisnahe BGM Konzepte vorzustellen. 

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„rückenwind für FABI“ unterstützt mit dem Online-Tool Bildungsbedarfsanalyse auch BQW-Unternehmen in Krisensituationen

03.08.2011. Düsseldorf. Öffentliche Geldgeber erwarten gute Integrationsergebnisse. Die zunehmend schwierigen Rahmenbedingungen der Beschäftigungs-, Qualifizierungs- und Weiterbildungsunternehmen (BQW), bedingt durch kurze Projektlaufzeiten, häufige Änderungen der Förderlandschaft, hohem Kostendruck und entsprechend vielen befristeten Beschäftigungsverhältnissen sowie auf Honorarbasis Arbeitenden, bleiben bei den Erwartungen der Geldgeber unberücksichtigt. Ein im Projekt entwickeltes neues Instrument zur Bildungsbedarfsanalyse und das passende Fortbildungsangebot sollen die Personalentwicklung in den BQW-Unternehmen unterstützen. Das Projekt „rückenwind für FABI“ bietet den BQW-Unternehmen Unterstützung bei der Personalentwicklung. Die zielgerichtete Kompetenzentwicklung der Mitarbeitenden, um die Qualität und das Angebot von Arbeitsmarktdienstleistungen zu verbessern, steht im Mittelpunkt des Projekts. weiter lesen...

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Pilotphase des AWO-Projekts „Nachwuchsförderung“ abgeschlossen

 

03.08.2011. Bielefeld. Mit der Entwicklung eines attraktiven Angebotskonzepts für die Schulen ist die Basis für eine erfolgreiche Arbeit des „rückenwind“-Projekts zur Nachwuchsförderung der Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Ostwestfalen-Lippe e. V. gelegt worden: Ab sofort können die verantwortlichen Lehrerinnen und Lehrer der allgemeinbildenden Schulen Erlebnistage in Kitas und Seniorenzentren oder Expertenunterricht bei der AWO OWL buchen. Für die Schülerinnen und Schüler, die ihr Praktikum in einer der teilnehmenden AWO-Einrichtungen absolvieren, bietet das Projektteam eine engmaschige Begleitung während der Praktikumsphase an.

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Gender Mainstreaming: neues Infoblatt Pflege

 

28.07.2011. Zum Inhalt: Gender und Pflege sind eng miteinander verwoben: Der Großteil der pflegebedürftigen Menschen ist weiblich, und sowohl in der privaten als auch in der professionellen Pflegearbeit stellen Frauen die absolute Mehrheit. Der Männeranteil am Pflegepersonal ist insgesamt gering, während auf Führungsebenen Frauen deutlich unterrepräsentiert sind. Auch spielen Muster von Weiblichkeit und Männlichkeit eine entscheidende Rolle. Dieses Informationsblatt gibt einen zusammenfassenden Überblick über die wesentlichen Befunde. Im ersten Abschnitt geht es zunächst um einen Überblick über die im Pflegeberuf wirkenden Aspekte struktureller Geschlechterungleichheiten. Im zweiten Abschnitt werden wichtige statistische Daten zum Thema mit weiterführenden Erläuterungen ergänzt. Das "Infoblatt Pflege" ist eine Serviceleistung der Agentur für Gleichstellung im ESF im Auftrag der ESF-Regiestelle bei der BAGFW im Rahmen von "rückenwind". 


Austauschforum der CARITAS „rückenwind“-Projekte im November 2011 in Bad Honnef

 

27.07.2011. Bad Honnef. Am 10. und 11. November 2011 lädt die Caritas alle „rückenwind“-Projekte des Verbandes zum Austausch nach Bad Honnef. Das Forum dient dem Kennenlernen von ESF-geförderten Personalentwicklungs-Projekten im Bereich der Caritas, dem Austausch von Erfahrungen und der Identifizierung von Themen der Personalentwicklung, die künftig stärker in den Blick genommen werden müssen oder nach eigenen Förderprogrammen verlangen. Ausdrücklich geht es im Forum um die Inhalte der Projekte, die damit auch einer breiteren Caritas-Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Zielgruppe der zweitägigen Veranstaltung sind Projektleiter/innen der im ESF-Programm „rückenwind“ geförderten Projekte der Caritas, Leiter/innen von Personalabteilungen, Personalentwickler/innen, Geschäftsführungen, Einrichtungsleitungen und Führungskräfte aus Verbänden, Einrichtungen und Diensten der Caritas. 


Gesünder Altern – Kompetenzen nutzen! „rückenwind“-Projekt der Mülheimer Caritas schließt Mitarbeiterbefragung ab