03.08.2011
Pilotphase des AWO-Projekts „Nachwuchsförderung“ abgeschlossen

- Bild: AWO
Bielefeld. Mit der Entwicklung eines attraktiven Angebotskonzepts für die Schulen ist die Basis für eine erfolgreiche Arbeit des rückenwind-Projekts zur Nachwuchsförderung der Arbeiterwohlfahrt BV OWL e. V. gelegt worden: Ab sofort können die verantwortlichen Lehrerinnen und Lehrer der allgemeinbildenden Schulen Erlebnistage in Kitas und Seniorenzentren oder Expertenunterricht bei der AWO OWL buchen. Für die Schülerinnen und Schüler, die ihr Praktikum in einer der teilnehmenden AWO-Einrichtungen absolvieren, bietet das Projektteam eine engmaschige Begleitung während der Praktikumsphase an. weiter lesen...
01.08.2011
6. Aufruf "rückenwind" startet am 22. August 2011
Ab 22.08.2011 läuft das sechste Interessenbekundungsverfahren für Projekte im Rahmen des Programms „rückenwind – Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“. Interessenbekundungen müssen bis 28.09.2011 per E-Mail und per Post bei der ESF-Regiestelle bei der BAGFW eingereicht werden. In beiden Fällen gilt das Datum des Posteingangs. Das Interessenbekundungsformular sowie verschiedene Arbeitshilfen sind im „Downloadcenter“ unter www.bagfw-esf.de (Rubrik Service) ab dem 22.08.2011 aktuell abrufbar. weiter lesen...
28.07.2011
Gender Mainstreaming: neues Infoblatt Pflege
Zum Inhalt: Gender und Pflege sind eng miteinander verwoben: Der Großteil der pflegebedürftigen Menschen ist weiblich, und sowohl in der privaten als auch in der professionellen Pflegearbeit stellen Frauen die absolute Mehrheit. Der Männeranteil am Pflegepersonal ist insgesamt gering, während auf Führungsebenen Frauen deutlich unterrepräsentiert sind. Auch spielen Muster von Weiblichkeit und Männlichkeit eine entscheidende Rolle. Dieses Informationsblatt gibt einen zusammenfassenden Überblick über die wesentlichen Befunde. Im ersten Abschnitt geht es zunächst um einen Überblick über die im Pflegeberuf wirkenden Aspekte struktureller Geschlechterungleichheiten. Im zweiten Abschnitt werden wichtige statistische Daten zum Thema mit weiterführenden Erläuterungen ergänzt. weiter zum Infoblatt...
Das "Infoblatt Pflege" ist eine Serviceleistung der Agentur für Gleichstellung im ESF im Auftrag der ESF-Regiestelle bei der BAGFW im Rahmen von "rückenwind.
27.07.2011
Austauschforum der CARITAS rückenwind-Projekte im November 2011 in Bad Honnef
Bad Honnef. Am 10. und 11. November 2011 lädt die Caritas alle rückenwind-Projekte des Verbandes zum Austausch nach Bad Honnef. Das Forum dient dem Kennenlernen von ESF-geförderten Personalentwicklungs-Projekten im Bereich der Caritas, dem Austausch von Erfahrungen und der Identifizierung von Themen der Personalentwicklung, die künftig stärker in den Blick genommen werden müssen oder nach eigenen Förderprogrammen verlangen. Ausdrücklich geht es im Forum um die Inhalte der Projekte, die damit auch einer breiteren Caritas-Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Zielgruppe der zweitägigen Veranstaltung sind ProjektleiterInnen der im ESF-Programm „rückenwind“ geförderten Projekte der Caritas, LeiterInnen von Personalabteilungen, PersonalentwicklerInnen, Geschäftsführungen, Einrichtungsleitungen und Führungskräfte aus Verbänden, Einrichtungen und Diensten der Caritas. weiter zum vollständigen Programm…
26.07.2011
Gesünder Altern - Kompetenzen nutzen! rückenwind-Projekt der Mülheimer Caritas schließt Mitarbeiterbefragung ab

- Quelle: OWMS
Mülheim. Um ältere MitarbeiterInnen - und damit auch ihre Kompetenz - an die eigene Organisation zu binden sowie ihre Leistungsfähigkeit und ihr Wohlbefinden zu erhalten, ist ein altersdifferenziertes Personalmanagement eine wesentliche Voraussetzung. Für dieses Personalmanagement ist Wissen um altersbezogene Veränderungen die Grundvoraussetzung. Bei dem Caritas-Sozialdienste e. V. Mülheim an der Ruhr wurden daher Anfang März 2011 sämtliche MitarbeiterInnen zu diesem Thema im Rahmen einer MitarbeiterInnenbefragung angeschrieben.
Unterstützt wurde die Caritas dabei von Prof. Hertel und seinem Team (Lehrstuhl für Organisations- und Wirtschaftspsychologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (OWMS)). Leitfragen waren dabei Folgende: weiter lesen...
27.06.2011
Fachveranstaltung rückenwind am 14.09.2011 zu „Fachkräftemangel in der Altenpflege – Mit Personalentwicklung Zukunft gestalten“
Berlin. Wie kann der Fachkräftemangel in der Altenpflege dauerhaft bewältigt werden? Welche Ansätze der Personalentwicklung bieten innovative Ideen und Zugänge für die Einrichtungen und Dienste der Sozialwirtschaft? Die Diskussion dieser Fragen steht am 14.09.2011 in Berlin auf der 2. Fachveranstaltung des ESF-Programms „rückenwind“ im Vordergrund. Organisiert wird die eintägige Veranstaltung vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gemeinsam mit der ESF-Regiestelle in der BAGFW. Geladen sind Projektträger des Programms „rückenwind“, Personalverantwortliche in sozialen Einrichtungen und Diensten, FachreferentInnen aus den Wohlfahrtsverbänden und Bundesministerien sowie Abgeordnete. weiter zum vollständigen Programm…
22.07.2011
4. Netzwerktreffen der rückenwind-Projekte in NRW

- Bild: privat
Essen. Im Franz-Sales-Haus fand am 21. Juli 2011 das mittlerweile vierte Trägertreffen von rückenwind-Projekten in Nordrhein-Westfalen statt. Zehn Projektverantwortliche aus sieben Projekten nutzten die Gelegenheit zum fachlichen Austausch. Bei den regelmäßigen Treffen wird je ein Projekt aus der Runde intensiver vorgestellt und ein Querschnittsthema ausführlich diskutiert. Außerdem gibt es ausreichend Gelegenheit, allgemeine Fragestellungen zu den Projekten und Erfahrungen auszutauschen.
Am 21.07.2011 präsentierte Astrid Meyer vom Ev. Johanneswerk e. V. in Bielefeld das rückenwind-Projekt LoVe. Fachthematischer Schwerpunkt war das Querschnittsthema Gender Mainstreaming. Hier kam die Gruppe zu dem Schluss, das Thema noch einmal zu vertiefen. Das nächste Treffen soll deshalb als Workshop zum Thema Gender Mainstreaming stattfinden. Thorsten Mehnert, KDA Köln, wird dazu einen Impulsvortrag vorbereiten.
Jeder „rückenwind“-Projektträger aus NRW, der an diesem informellen Erfahrungs- und Informationsaustausch interessiert ist, ist herzlich willkommen und kann sich anmelden bei Nina Montag unter Nina.Montag@Franz-Sales-Haus.de. Das nächste Treffen findet voraussichtlich am 19.10.2011 in den Räumlichkeiten der Diakonie RWL in Düsseldorf statt.
19.07.2011
rückenwind-Projekt der Caritas eröffnet benachteiligten jungen Menschen Berufsperspektiven in der Altenpflege
Berlin. Benachteiligten jungen Menschen eine Chance auf dem Arbeitsmarkt eröffnen und dem Fachkräftemangel in der Pflege entgegenwirken: dies war das Ziel des rückenwind-Projektes „CariVia - Personalgewinnung für die Gesundheits- und Sozialwirtschaft“, das jetzt seinen Abschluss fand.
Gemeinsam haben der Deutsche Caritasverband (DCV) und IN VIA Deutschland, Fachverband im DCV, das Projekt im September 2009 an den Standorten Aachen, Konstanz, Mannheim, Oberberg, Paderborn und Ulm gestartet. 134 junge Menschen wurden für unterstützende Tätigkeiten in der Altenhilfe qualifiziert. Nach Projektende haben 79 Jugendliche entweder eine weiterführende Qualifizierung begonnen oder fanden einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz in der Pflege.
Ein ausführlicher Projektbericht (neue Caritas spezial, 36 Seiten) kann kostenfrei per E-Mail bestellt werden: elise.bohlen@caritas.de. Ein Vorwort von Prof. Dr. Georg Cremer, Generalsekretär des DCV sowie das Inhaltsverzeichnis des Sonderhefts entnehmen Sie bitte dieser pdf.
06.07.2011
rückenwind-Projekt der AWO startet Qualifizierung für BeraterInnen im Bereich Gesundheit/Familie/Bildung

- Bild: AWO / BeraterInnen
Gevelsberg. Am 21. und 22. Juni 2011 begann die Qualifizierung zu BeraterInnen (Gesundheit/Familie/Bildung), die in den Einrichtungen als AnsprechpartnerInnen für Mitarbeitende in den Bereichen Gesundheit, Familie und Bildung zur tätig sein sollen. Die Maßnahme ist Teil des rückenwind-Projektes „Haus der Pflege“, das die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bezirk Westliches Westfalen e. V. in Kooperation mit der AWO Ennepe-Ruhr seit Dezember 2010 umsetzt. Insgesamt sieben betriebliche Beraterinnen und Berater aus acht Einrichtungen werden bis Ende 2011 an fünf Terminen in rund 70 Stunden fortgebildet. weiter lesen...
04.07.2011
AWO BV Niederrhein erarbeitet neue Standards in der Migrationsarbeit

- Bild: AWO / Teilnehmende
Essen. Eine Förderung aus dem rückenwind-Projekt „Das Gold in den Köpfen“ eröffnete 15 Migrations-Fachkräften vom 11. - 13. Mai 2011 die Chance zu einer intensiven dreitägigen Auseinandersetzung mit Perspektiven und Ausrichtungen der eigenen Arbeit. Im Mittelpunkt standen dabei die qualitative Weiterentwicklung der Migrationsarbeit und die Klärung der Schnittstellen zwischen den unterschiedlichen Diensten, unter besonderer Berücksichtigung der Themen „Interkulturelle Öffnung der Altenhilfe“ und „Erarbeitung von Qualitätsstandards in Einzelberatung wie strukturverändernden, integrationsfördernden Maßnahmen der Integrationsagenturen im Sozialraum“. weiter lesen...
29.06.2011
rückenwind-Projekt der Caritas startet Qualifizierungsoffensive für Einrichtungsleitungen
Gelsenkirchen. In dieser Weiterbildung werden die Teilnehmenden auf die Aufgabenfelder einer Einrichtungsleitung vorbereitet. Themen sind u. a.: Führungsaufgaben, Betriebswirtschaft, Arbeitsrecht, inhaltliche Konzeptentwicklung und demografiebewusste Personalentwicklung. Begleitend werden Hospitationen, Mentorengespräche mit erfahrenen Leitungskräften und Projektarbeiten stattfinden. Nachdem die „Weiterbildung für neue Fachleitungen“ nun in den Endspurt geht, startet im Rahmen der Qualifizierungsoffensive des Sozialwerks St. Georg nun mit der Qualifizierung für Nachwuchs-Einrichtungsleitungen die nächste Reihe. weiter lesen...

- Bild: Göttinger Werkstätten / Koordinationsteam
27.06.2011
Startschuss für rückenwind-Projekt "Unternehmen Gesundheit!
Göttingen. Sechs mittelständische Unternehmen der Sozialwirtschaft in Niedersachsen etablieren gesundheitsförderliche Maßnahmen für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Göttinger Werkstätten gemeinnützige GmbH, die als Projektträger fungiert, lud am 27.05.2011 neben den beteiligten Partnerunternehmen Hannoversche Werkstätten gemeinnützige GmbH, Lebenshilfe Gifhorn gemeinnützige GmbH, Lebenshilfe Hannover e.V. sowie die Heide-Werkstätten e. V. und die Werkstatt Hildesheim e. V. auch regionale Vertreterinnen und Vertreter aus Stadtverwaltung und Wirtschaft zu einer Auftakt-Veranstaltung ein. weiter lesen...
23.06.2011
Weiter mit der Vielfalt bei der AWO Bremen

- Bild: AWO
Bremen. Mit einer spannenden, anregenden und höchst informativen Veranstaltung trat jetzt das Projekt „Personalentwicklung/Diversity“ in eine neue Phase ein. Dazu hatten sich rund 90 Leitungskräfte der AWO-Familie am 8. Juni 2011 in die Überseestadt begeben, wo im Schuppen 2 an der Hoerneckestraße alles bestens für sie vorbereitet war. Nach einleitenden Fachvorträgen am Vormittag sollten sich die sich die AWO-Führungskräfte am Nachmittag an runden Tischen überlegen, wie es gehen könnte, dass die beiden so unterschiedlichen Tiere gemeinsam leben können. Die Papiertischdecken dienten als Schreibunterlagen, auf denen in drei Runden mit jeweils wechselnder Tischbesetzung Ideen, Bilder, Fragen und Erkenntnisse gesammelt wurden. In einer vierten Runde wurde dann am „Starttisch“ Bilanz gezogen. weiter lesen...
20.06.2011
AWO Kreisverband Bielefeld e.V. startet Mitarbeiterbefragung im Rahmen seines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM)
Bielefeld. Ausgangspunkt des rückenwind-geförderten Projektes „Stress lass nach! Betriebliches Gesundheitsmanagement in Betreuung und Pflege“ der AWO Bielefeld ist eine IST-Analyse zur systematischen Erfassung der gesundheitlichen Situation der Beschäftigten. In dieser Phase werden Einflussgrößen auf die Gesundheit und vorhandene Ressourcen ermittelt, um daraus anschließend gesundheitsfördernde Interventionen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kreisverbandes ableiten, planen und durchführen zu können. weiter lesen...
17.06.2011
Wohlauf und motiviert – rückenwind-Projekt des Caritasverbandes der Stadt Köln setzt auf ein ganzheitliches und bedarfsorientiertes Gesundheitsprogramm für Pflegekräfte

- Bild: Caritas Köln
Köln. Judith Körner ist 26 Jahre alt. Seit vier Jahren arbeitet die Altenpflegerin im Caritas-Altenzentrum St. Joseph-Elisabeth in Köln. „Ich bin motiviert, ich bin jung, und der Beruf macht mir großen Spaß. Bei anderen Pflegekräften, die schon 10 oder gar 20 Jahre hier tätig sind, ist das nicht unbedingt der Fall. Ich möchte nicht, dass es mir so ergeht.“ Was Judith Körner in ihrem Arbeitsalltag wahrnimmt, ist kein Geheimnis: Die Arbeitsbelastungen in der Pflege sind sehr hoch, darunter leiden Arbeitszufriedenheit und -motivation. Mitunter kämpfen Einrichtungen der Branche mit einem hohen Krankenstand und hoher Fluktuation von MitarbeiterInnen. Will man angesichts des Fachkräftemangels motiviertes und gesundes Personal für die Pflege heute und in Zukunft sicherstellen und die Attraktivität des Berufs steigern, gilt es die Arbeitsbedingungen in der Pflege zu verbessern. weiter lesen...
09.06.2011
Diakonie Bundesverband holt Jugendliche im Web 2.0 ab

- Bild: Diakonie
Berlin. Dem (drohenden) Nachwuchsmangel in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft entgegen wirken, Azubis und Studis aus sozialen Ausbildungen und Studiengängen mit Schülern in der Berufsorientierungsphase in Kontakt bringen, das Image der sozialen und pflegerischen Berufe unter jungen Leuten verbessern – das sind die ambitionierten Ziele des ESF-„rückenwind“-Projekts „Mit Neuen Medien Jugendliche für die Diakonie gewinnen“, das Anfang 2011 im Diakonie Bundesverband an den Start gegangen ist.
Projektreferentin Maja Schäfer und Mitarbeiterin Claudine da Rocha entwickeln ein modernes, interaktives Diakonie Jugendportal zur Berufsorientierung im Bereich soziale und pflegerische Berufe, das Ende 2011 unter der URL www.soziale-berufe.com online gehen wird. Mit Videoportraits von Azubis, Studis und Freiwilligen, Berufsfindungstests und Hintergrundinfos zu Themen wie „Karriere machen in den sozialen Berufen“ will das Diakonie Jugendportal junge Menschen neugierig auf die „Arbeit mit Menschen“ machen. Für Spaß und Unterhaltung sorgen Mitmachfunktionen, User Generated Content-Wettbewerbe & Co.
Eine Social Media Kampagne, die später die Bewerbung des Diakonie Jugendportals zum Inhalt haben wird, ist bereits gestartet. Der Kanal http://www.facebook.com/SozialeBerufe richtet sich an Schüler, Azubis und Studis, die hier aktuell z.B. Video-Interviews mit aktiven FSJlern und Veranstaltungstipps rund um die Berufsorientierung finden. Der Kanal https://twitter.com/SozialeBerufe richtet sich an Lehrer, Berufsberater und Kollegen aus der Jugendarbeit. Ein Youtube-Kanal und ein Blog werden demnächst folgen.
07.06.2011
„rückenwind“ präsentiert sich auf ESF-Jahrestagung

- Bild: ESF-Regiestelle
Berlin. Als eines von elf aus insgesamt 58 derzeit in Deutschland umgesetzten ESF-Programmen präsentierte sich „rückenwind“ in einem Fachforum auf der ESF-Jahrestagung des BMAS am 6. Juni 2011. Im Mittelpunkt stand dabei die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) zum Themenfeld der Personalentwicklung in der Sozialwirtschaft. „Wir wünschen uns auch für andere zukünftige Programme und Politikfelder eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem BMAS und stehen hierfür mit unserer Expertise zur Verfügung“, betonte Reinhard Kühn, Vertreter der Caritas in der Steuerungsgruppe „rückenwind“ in der Abschlussdiskussion zum Forum „In starker Partnerschaft“. Zwei rückenwind-Projekte des DRK Generalsekretariats und der Führungsakademie für Kirche und Diakonie gAG (FAKD) veranschaulichten in dem Forum beispielhaft die Entwicklung der zahlreichen erfolgreichen Konzepte, um dem Fachkräftemangel in den sozialen Berufen zu begegnen. Ansätze, die ohne die ESF-Gelder für gemeinnützige Träger nicht umzusetzen wären, machte Uta Meyer von der FAKD deutlich. Und auch Mario Heller vom DRK unterstrich, dass nur so Innovationen, die in anderen Branchen bereits Standard seien, für die Sozialwirtschaft angepasst und nutzbar gemacht werden könnten.
Die Dokumentation zur ESF-Jahrestagung finden Sie hier.
18.04.2011
BAGFW-Zukunftswerkstatt: Pflegekräfte verzweifelt gesucht - Gemeinsam gegen die Personalnot in der Pflege

- Bild: BAGFW
Berlin. Wie lässt sich die gesellschaftliche Aufgabe „Pflege“ auch in Zukunft nachhaltig sichern? Diskutieren Sie mit! Die BAGFW will mithilfe einer Zukunftswerkstatt am 09. Mai 2011 in Berlin Ideen und kreative Impulse sammeln, um neue Wege und Maßnahmen für diese gesellschaftlichen Herausforderungen zu entwickeln. Denn: der Fachkräftemangel in der Pflege ist eine der zentralen Herausforderungen der nächsten Zukunft für unsere Gesellschaft. Zum Thema gibt es vielfältige Ursachen und bedingende Faktoren sowie diverse Lösungsansätze. Wir interessieren uns für Ihre Ideen. Lesen Sie hier das vollständige Programm...
Die BAGFW-Zukunftswerkstatt findet statt am 09. Mai 2011, im Centre Monbijou in Berlin Mitte. Anmeldungen bis 30. April.
05.06.2011
Kooperation der Diakonie mit der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe und die Universität Duisburg-Essen zu den Folgen der Arbeitsmarktpolitik für Beschäftigte der Sozialwirtschaft
Düsseldorf. MitarbeiterInnen von sozialen Bildungs- und Beschäftigungsgesellschaften, die Arbeitslose qualifizieren und beschäftigen, sind immer seltener in einer Festanstellung tätig. Oft werden sie nur noch befristet beschäftigt und nehmen daher seltener an üblichen Weiterbildungs-Maßnahmen teil. Wie viele MitarbeiterInnen solcher Bildungsträger davon betroffen sind und wie groß ihr Fortbildungsbedarf ist, untersucht derzeit die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe in Kooperation mit zwei Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. weiter lesen...
01.06.2011
Vernetzungstreffen der rückenwind-Projekte der Arbeiterwohlfahrt (AWO)
Berlin. Zehn AWO-Träger haben sich zum Austausch und der kollegialen Beratung am 31.05.2011 in den Räumen des Bundesverbands der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Berlin getroffen. Alle 10 Träger setzen derzeit Personalentwicklungsprojekte im Rahmen des ESF-Programms „rückenwind – Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“ um. Die Bandbreite der Konzepte ist vielfältig. Die Ideen reichten vom Aufbau von Gesundheitsmanagementsystemen und der Schaffung alter(ns)gerechter Arbeitsbedingungen über Nachwuchskräftegewinnung und fachsprachlicher Qualifizierung von Beschäftigten mit Migrationshintergrund. „Beeindruckend“ fanden auch die NetzwerkteilnehmerInnen selbst das vielfältige Engagement ihrer Kolleginnen und Kollegen. Um auch zukünftig von diesen Kompetenzen zu profitieren wollen sie sich nun mindestens einmal im Jahr treffen. Ziel ist es außerdem, sich zukünftig stärker an die Fachausschüsse der AWO anzubinden und über die zahlreichen guten Konzepte, die im Rahmen von „rückenwind“ entstehen, zu informieren.
25.05.2011
Fachtagung der Führungsakademie für Kirche und Diakonie: "WANTED - Führungskräfte und Fachkräfte" am 17. Juni in Berlin

- Bild: FAKD
Berlin. Attraktivität und Bindung, Strategie und Innovation sind die Motoren im Wettbewerb um Fach- und Führungskräfte. Wie diese Motoren zum Laufen gebracht werden können, will die Führungsakademie für Kirche und Diakonie (FAKD) am 17. Juni 2011 im Berliner Tagungszentrum Katholische Akademie mit ExpertInnen und Interessierten diskutieren. Vorträge und Arbeitsforen zu unterschiedlichen Ansätzen aus der Sozialwirtschaft und darüber hinaus, den Fachkräftemangel zu bearbeiten erwarten die Teilnehmenden. Über Angebote der betrieblichen Gesundheitsförderung und relevante Zertifizierungen informiert außerdem eine Fachmesse vor Ort. Die Fachtagung findet statt im Rahmen des rückenwind-Projektes Personal – Demographie – Strategie.
Das vollständige Tagungsprogramm sowie Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.
20.05.2011
rückenwind-Projekt in Lüneburger Kliniken: Führung will gelernt sein
Lüneburg. (Quelle: Lüneburger Landeszeitung) Wer Unternehmenskonzepte für die Zukunft entwickeln will, braucht Führungskräfte, die Mitarbeiter motivieren können und die attraktive Arbeitsbedingungen schaffen. "Das Führen und die dazu notwendigen Kompetenzen wollen aber gelernt sein", sind sich Rolf Sauer, Chef der Gesundheitsholding und Geschäftsführer der Psychiatrischen Klinik Lüneburg (PKL), und Dr. Michael Moormann, Geschäftsführer des Städtischen Klinikums (SKL), einig. Beide Häuser werden von August an 185 leitende Mitarbeiter speziell schulen lassen. Das Lüneburger Projekt "Rückenwind für starke Führungskräfte" wird dazu mit 473 000 Euro aus dem Topf des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. weiter zum vollständigen Artikel...
20.05.2011
Caritas-Projekt: Ehrenamt als WIN WIN - Situation
Münster. "win win für Alle!" ist ein ESF-Projekt der fünf Diözesan-Caritasverbände in NRW. Ziel des Projektes ist es, Ehrenamtsmanagement und das neue Berufsprofil der Ehrenamtskoordinatorin/des Ehrenamtskoordinators in den Blick zu nehmen, weiter zu entwickeln und in den Einrichtungen der Caritas in NRW zu etablieren. Auf Grundlage der Erkenntnisse dieses Projektes wird die Arbeit der Ehrenamtlichen in den Caritaseinrichtungen in NRW unterstützt. Die Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen wird weiter entwickelt und professionalisiert.
In der fünften Ausgabe der Caritas in NRW 2011 stellt sich das Projekt vor. Heinz Jannig, Experte im Themenfeld "Ehrenamt" erklärt außerdem im Interview, warum Ehrenamtsmanagement heute so wichtig ist. zum Artikel...
19.05.2011
Führungskräfteentwicklung in Einrichtungen der KiTa gGmbH Saarland
Saarlouis. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Potential der KiTa gGmbH Saarland . So steht es im Leitbild. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, entwickelt und erprobt die KiTa gGmbH Saarland bis Sommer 2013, im Rahmen des rückenwind-Modellprojekts »KiTa PraE-Gen – Fit für Führung«, Instrumente und Methoden zur Kompetenzentwicklung von Führungskräften. Zentrale Projektziele sind die Implementierung eines Personalstrategieprozesses und einer potenzialorientierten Personalentwicklung in der KiTa gGmbH Saarland. In einem Artikel in der Fachzeitschrift "Kita aktuell HRS" stellt Projektleiter Patrick Kany das Konzept vor. zum Artikel...
18.05.2011
rückenwind-Projekt des Diakonischen Werks Württemberg berät diakonische Einrichtungen zum Thema "Gesünder arbeiten"
Stuttgart. Die krankheitsbedingten Fehlzeiten nehmen zu – auch in der Sozialwirtschaft. Um diesen Trend zu stoppen, haben die Verantwortlichen für das rückenwind-Projekt "CHRONOS - den demographischen Wandel gestalten" ein Gesundheitsmanagement entwickelt, das auf den Prinzipien der Salutogenese beruht. Eine aus Personalentwicklern und Geschäftsführern diakonischer Einrichtungen bestehende Expertengruppe hat in einem Teilprojekt "Gesundheit" des Gesamtvorhabens "Chronos" dabei ein Konzept für die Förderung gesunden Arbeitens entwickelt. Es unterscheidet sich in seiner Herangehensweise von den meisten einschlägigen Gesundheits-Leitfäden: Liegt der Fokus doch nicht allein auf der Änderung individueller Verhaltensweisen von Beschäftigten, sondern auch und vor allem auf der Auseinandersetzung mit Unternehemnsstrukturen und -kulturen. hier weiter zum vollständigen Artikel aus der Fachzeitschrift "Personalentwicklung".
Lesen Sie das Gesamtkonzept "Gesundes Arbeiten gestalten" des rückenwind-Projekts "Chronos" hier...
12.05.2011
rückenwind-Projekt schult Mitarbeiterinnen in Rot-Kreuz-Läden in interkultureller Handlungskompetenz

- Bild: DRK
Bayern. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele aus dem beruflichen Alltag der BRK-Rotkreuzläden berichteten die 14 TeilnehmerInnen über ihre Erfahrungen im Umgang mit Menschen unterschiedlicher Herkunftskulturen. Nicht immer verläuft die Kommunikation dabei spannungsfrei. Wie können solche Konflikte für ein besseres Miteinander konstruktiv bearbeitet werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Schulung zu interkultureller Handlungskompetenz für die Mitarbeiterinnen der Rot-Kreuz-Läden. Sie wurde vom Team Migration & Integration der Landesgeschäftsstelle organisiert und ist Teil der derzeit laufenden Qualifizierungsmaßnahme des rückenwind-Projektes „IKÖ-Manager/in in der Sozialwirtschaft“ des DRK. weiter lesen...
10.05.2011
Herausforderung: Leitung - Traineeprogramm qualifiziert Erzieherinnen für Führungspositionen

- Bild: Fröbel e. V.
Berlin. Wer ahnt wirklich, was es heißt, eine Kindertageseinrichtung (Kita) zu leiten? Kinderleicht, mögen vielleicht manche denken, aber weit gefehlt. Denn es sind KitaleiterInnen, die eine hochwertige Bildung, Erziehung und Betreuung gewährleisten. Dies setzt voraus, dass sie komplexe Aufgaben im Spannungsfeld von frühkindlicher Pädagogik, betriebswirtschaftlichen Anforderungen, Personalführung und Qualitätsmanagement bewältigen müssen. Hinzu kommen noch Veränderungs- und Beschwerdemanagement, die Führung multikultureller wie altersheterogener Teams, die Gestaltung von Unternehmenskooperationen, Public Relation, Elternarbeit, Integration und Kinderschutz. Solch qualifizierte Leitungsfachkräfte sind begehrt, aber schwer zu finden. weiter lesen...
09.05.2011
rückenwind-Träger in NRW treffen sich zum 2. Netzwerktreffen

- Bild: AWO
Essen. Insgesamt sechs rückenwind-Träger aus Nordrhein-Westfalen haben sich am 05. Mai 2011 bei der Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Niederrhein e. V. zum zweiten Netzwerktreffen der NRW-Projekte getroffen. Ziel der Treffen, so Initiatorin Karin Deimel, rückenwind-Projektleiterin im Franz Sales Haus in Essen ist es, sich gegenseitig zu unterstützen in Fragen der administrativen und inhaltlichen Projektumsetzung sowie einen fachlichen Austausch zu nutzen. „Alles, wobei wir einander weiterhelfen können, kann hier besprochen werden“, so Karin Deimel und will auch Projektträger in der Anfangsphase ermutigen, an folgenden Terminen teilzunehmen: „Denn gerade das OBE kostet viel Eingewöhnung und da muss ja nicht jeder das Rad neu erfinden“. weiter lesen...
Die weiteren Netzwerktermine NRW für 2011 finden Sie hier. Bitte versichern Sie sich der Aktualität der Örtlichkeiten.
06.05.2011
rückenwind-Projekt des Verbands Katholische Jugendfürsorge e. V. startet mit Mitarbeitenden-Befragung in die Umsetzungsphase
Augsburg. Das rückenwind-geförderte Projekt "Weil sie es uns wert sind! - Wege zu gesundheitsförderlichen Arbeitsbedingungen“ startet mit einer Mitarbeitenden-Befragung in die erste Umsetzungsphase. Die Projekt- und Konzeptgruppe, mit VertreterInnen der vier Verbände der Katholischen Jugendfürsorge aus den Diözesen Augsburg, München-Freising, Regensburg und Speyer hat sich gemeinsam mit der Universität Bamberg, Lehrstuhl für Allgemeine Psychologie, in den letzten Wochen intensiv mit der Vorbereitung und den Inhalten der IST-Analyse beschäftigt. weiter lesen...
20.04.2011
rückenwind-Projekt der AWO OWL wirbt in Schulen für den Nachwuchs in sozialen Berufen

- Bild: AWO
Bielefeld. So haben die 20 Schüler der 9. Jahrgangsstufe der Mindener Freiherr-von-Vincke-Realschule eine Kindertagesstätte und ein Seniorenzentrum noch nicht erlebt. Einen Schultag lang gestalteten je zehn von ihnen im Rahmen eines „Mixed Day" Programm für Kinder der AWO-Kita Schleidermannswegund für Senioren des Robert-Nussbaum-Haus der AWO. Genau hier setzt das Projekt Nachwuchsförderung der AWO an. Ina Wellmann, Lisa Sommer und Dirk Eickmeyer wollen junge Menschen für soziale Berufe begeistern. Mit Schulen nehmen sie Kontakt auf, organisieren Praktika oder Schnuppertage in sozialen Einrichtungen. weiter lesen...
Lesen Sie hier eine ausführliche Projektkonzeption des Trägers.
19.04.2011
Zwischenbericht zum rückenwind-Projekt "Bildungsprozessmanagement für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit Leitungsverantwortung in einer Behinderteneinrichtung“

- Bild: Franz Sales Haus
Essen. Das rückenwind-Projekt „Bildungsprozessmanagement für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit Leitungsverantwortung in einer Behinderteneinrichtung“ wird seit dem 01.07.2010 im Franz Sales Haus in Essen umgesetzt. Zielsetzung ist, die Anforderungsprofile der Arbeitsbereiche und die Kompetenzen aller Beschäftigten zu erfassen und immer wieder abzugleichen. So soll für Leitungskräfte transparenter werden, wo Entwicklungs- und Bildungsbedarf besteht. Hierzu gehört auch das Transfermanagement und die ständige Weiterentwicklung der MitarbeiterInnen. Genutzt werden klassische Seminarformen „off the job“ ebenso wie Coaching, Mentoring, Job-Rotation/-Enlargement/-Enrichment und viele weitere Methoden der arbeits(alltags)nahen Personalentwicklung.
Hier geht es weiter zum vollständigen Bericht des Projektträgers zum aktuellen Umsetzungsstand...
15.04.2011
AWO präsentiert das „Gold in der Köpfen!“ auf Altenpflegekongress in Nürnberg

- Bild: AWO
Nürnberg. Auf dem diesjährigen Altenpflegekongress präsentierte der Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Niederrhein e. V. (BV NR) das rückenwind-Projekt "Das Gold in den Köpfen", das Beschäftigte mit Zuwanderungsgeschichte zu Fach- und Führungskräften qualifiziert. AWO-Steuerer Andreas Bartels leitete den Workshop mit einem kurzen Input zum ESF-Programm rückenwind ein. Michaela Rosenbaum, Projektmitglied und Referentin für Migration und Integration beim BV NR, gab anschließend Informationen zu Hintergrund und Idee des AWO-Projektes. Projektleiterin Tamara Zeidler erläuterte dem interessierten Publikum den aktuellen Umsetzungsstand des Projektes. Abgerundet wurde die Projektvorstellung durch ein Interview, mit einer stellvertretenden Pflegedienstleitung mit Migrationshintergrund aus einer Einrichtung der AWO Seniorendienste Niederrhein gGmbH. Sie hatte als einfache Pflegekraft bei der Arbeitswohlfahrt begonnen und sich in den letzten sechs Jahren kontinuierlich hochgearbeitet. Welches ihre persönlichen Erfolgsfaktoren waren und was man in einer größeren Breite besser machen kann, um mehr Menschen mit Migrationshintergrund eine solch vorbildliche Karriere bei der AWO zu ermöglichen wurde in diesem Interview diskutiert.
Den aktuellen Flyer zu „Das Gold in den Köpfen“ finden Sie hier.
13.04.2011
rückenwind-Projekt der Caritas zur Förderung von Frauen in Führungspositionen schließt mit Zertifikatsvergabe ab

- Bild: Caritas
Mannheim. Um „mehr Plan und weniger Zufall“ in die eigene Karriere zu bringen, haben zwölf Mitarbeiterinnen des Caritasverbands Mannheim an einem internen Modellprojekt „Personalentwicklung für Frauen“ teilgenommen. Ende März 2011 erhielten sie in einer Feierstunde ihre Abschluss-Zertifikate. Im Laufe des Projekts, das im Rahmen des ESF-Programms „rückenwind – Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“ gefördert wurde, nahmen die Mitarbeiterinnen an Trainings zu Themen wie Arbeitsrecht, BWL, Präsentation, Kommunikation und Interkulturalität teil.
Hier geht es zur vollständigen Presseerklärung.
Hier finden Sie eine Abschlusspräsentation des Projektes.
11.04.2011
INVIA Deutschland beendet rückenwind-Projekt zur Qualifizierung benachteiligter junger Menschen für Berufe in der Sozialwirtschaft mit Fachtagung – noch einige Plätze frei!
Mannheim. Von September 2009 bis März 2011 hat IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit Deutschland e. V. das rückenwind-Projekt „CariVia“ zur Qualifizierung benachteiligter junger Menschen zu Begleitkräften für die Gesundheits- und Sozialwirtschaft durchgeführt. Dabei konnte unter Beweis gestellt werden, dass dieser Ansatz erfolgreich sein kann. Viele der jungen Menschen haben sich für eine Tätigkeit in der Altenhilfe qualifiziert. Bei der Fachtagung „Qualifizierung benachteiligter junger Menschen für die Gesundheits- und Sozialwirtschaft - Rückenwind für die Altenhilfe!?“ am 3. Mai 2011 in Mannheim werden die Projektergebnisse vorgestellt und der sozial- und unternehmenspolitische Hintergrund der Qualifizierung Benachteiligter beleuchtet. Aus Sicht eines Trägervertreters der Altenhilfe werden Chancen und Voraussetzungen für das Zusammenspiel unterschiedlich qualifizierter MitarbeiterInnen aufgezeigt. Die Tagung richtet sich sowohl an Einrichtungsleitungen und Fachkräfte aus der Gesundheits- und Sozialwirtschaft als auch an Fachkräfte der Jugendberufshilfe und VertreterInnen der SGB II-Träger.
Mehr unter „Projekt CariVia“ auf dieser website.
Den Flyer zur Fachtagung finden Sie hier.
06.04.2011
rückenwind-Projekt als Best-Practice Beispiel zum Demographischen Wandel in europaweiter ESF- Broschüre vorgestellt

- Bild: ESF-Regiestelle
Paris. „Wie können Menschen möglichst lange gesund und motiviert am Arbeitsleben teilhaben?“, lautete eine der Leitfragen auf der ESF-Konferenz „Innovating together for the employment of Senior workers“ am 30. und 31. März 2011 in Paris. Modellhaft beantwortet haben sie 27 Einzelprojekte, die im Rahmen einer Best-Practice Broschüre vorgestellt wurden. Auch dabei: das rückenwind-Projekt „PEPP - „Personalentwicklung in der Pflege professionalisieren“ des DRK Generalsekretariats. Zur Konferenz eingeladen hatten die Europäische Kommission und die französische ESF-Fondsverwaltung, als Beitrag zur Arbeit des ESF-Age-Networks. Ziel des Netzwerks ist es, ganzheitliche Ansätze zur Bewältigung des Demographischen Wandels in Europa zu identifizieren, zu verbreiten und in politische Prozesse auf nationaler und europäischer Ebene einfließen zu lassen. Wichtig sei, sich dabei nicht allein auf die Zielgruppe der älteren Beschäftigten zu beschränken, betonte Mark Keese, Leiter der Abteilung Beschäftigungsanalyse und Grundsatzfragen bei der OECD, in seinem Vortrag. Er plädierte für einen „lifecycle approach“, der Beschäftigte in ihrer gesamten Berufslaufbahn betrachtet und damit auch Fragen zur Nachwuchskräfteförderung, zum Wissenstransfer oder zu flexiblen Arbeitszeitmodellen behandelt.
Eine Dokumentation der der Konferenz finden Sie unter diesem link…
Die Best-Practice-Broschüre lesen Sie hier…
05.04.2011
Interview: Gender Mainstreaming - rückenwind für die Personalentwicklung

- Bild: privat
Gender Mainstreaming (GM) ist eines der zentralen Querschnittsziele im Rahmen der Umsetzung des ESF-Programms „rückenwind – Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“. Rückenwind-geförderte Projektträger sind deshalb dazu aufgefordert, eine durchgehende GM-Strategie für ihr Personalentwicklungsvorhaben zu beschreiben. Warum dies auch in Beschäftigungsfeldern sinnvoll ist, in denen überwiegend Frauen arbeiten und warum Personalentwicklungskonzepte effizienter sind, wenn sie Gender Mainstreaming beachten, erklärt Dr. Regina Frey von der Agentur für Gleichstellung im ESF im Interview mit der ESF-Regiestelle. Zum Interview…
Den Leitfaden Gender Mainstreaming für das Programm rückenwind finden Sie hier.
28.03.2011
rückenwind-Träger des DRK treffen sich zum 1. bundesweiten Vernetzungstreffen

- Bild: DRK
Kassel. Alle zehn Träger von rückenwind-Projekten des DRK trafen sich auf Einladung des DRK Generalsekretariats erstmals am 23. März 2011 in Kassel zu einem eintägigen Austausch. Bundesverband, Landes- und Kreisverbände sowie gemeinnützige GmbHs des DRK stehen bislang für insgesamt 13 der in den ersten vier Runden der Richtlinie „rückenwind“ geförderten Vorhaben. Im Zentrum des Treffens stand der Austausch über den Stand der Umsetzung, praktische Lösungen für die Projektadministration und erste Erkenntnisse zur Weiterentwicklung der Personalentwicklung im DRK. Das Treffen war ein voller Erfolg: Es endete nach einem intensiven Austausch erst eineinhalb Stunden später als geplant und soll künftig zweimal jährlich stattfinden. Weiter zum vollständigen Bericht...
23.03.2011
rückenwind-Projekt des DRK Generalsekretariats zur interkulturellen Öffnung zieht erste Zwischenbilanz

- Bild: ESF-Regiestelle
Göttingen. Mit einer Zwischenbilanzkonferenz schloss das DRK Generalsekretariat am 17. und 18. März 2011 in Göttingen die erste Qualifizierungsphase zur „IKÖ-ManagerIn in der Sozialwirtschaft“ ab. Ziel des rückenwind-Projektes ist die modellhafte Erarbeitung von Personalentwicklungskonzepten zur interkulturellen Öffnung von DRK-Strukturen. 55 MitarbeiterInnen aus ganz unterschiedlichen Arbeitsfeldern des DRK nehmen derzeit an der Fortbildung teil. Der zweitägige Fachtag bot ihnen ebenso wie den Verantwortlichen im DRK die Möglichkeit, das bisher Erlernte zu reflektieren und sich auf die kommende Praxisphase vorzubereiten. weiter lesen...
18.03.2011
rückenwind-Projekt der Schwestern hl. Maria Magdalena Postel legt Auswertung der Mitarbeiterbefragung vor

- Bild: SMMP/Bock
Diestedde. „Die Identität mit dem Träger ist bei Ihnen außerordentlich hoch. Damit können Sie zufrieden sein“, bilanzierte Roland Weigel, nach der Auswertung einer Umfrage unter fast 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Seniorenhilfe-Einrichtungen der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel (SMMP). Er fügte aber auch hinzu: „Das kann kein Grund sein, sich zurückzulehnen. Daran müssen Sie aber auch ständig weiter arbeiten.“ Die Mitarbeiterbefragungen in den SMMP-Einrichtungen sollen ein erster Schritt zur Entwicklung von Konzepten zur Sicherung und stärkeren Gewinnung von qualifiziertem Fach- und Führungskräftenachwuchs bilden. Der Geschäftsführer der Agentur Konkret Consult Ruhr stellte die von ihm und seinen MitarbeiterInnen ermittelten Ergebnisse jetzt bei einer Zusammenkunft im Haus Maria Regina in Diestedde vor. Weiter zum vollständigen Artikel...
18.03.2011
Projektstart beim Ev. Perthes-Werk e. V.: Initiative Wissenstransfer für die Personalentwicklung in der Sozialwirtschaft

- Bild: Perthes-Werk
Münster. Was tun, wenn wertvolles Wissen erfahrener Fachkräfte durch eine plötzliche Frühverrentung verloren geht? Wie können junge Nachwuchskräfte ältere MitarbeiterInnen entlasten? Das Evangelische Perthes Werk e. V. ist als überörtlicher Träger diakonischer Einrichtungen im Bereich des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche von Westfalen an 32 Standorten in NRW tätig. Seine Beschäftigten arbeiten mit alten Menschen, Menschen mit Behinderungen, Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten sowie Menschen mit Suchterkrankungen. Mit einem Übergang in den geplanten Ruhestand oder einer plötzlichen Frühverrentung gehen diese Kompetenzen den Einrichtungen verloren. Hier knüpft das rückenwind-Projekt „Initiative Wissenstransfer für die Entwicklung in der Personalwirtschaft“ an. weiter zur Presseerklärung…
17.03.2011
rückenwind-Projekte in NRW gründen Netzwerk

- Bild: privat / Netzwerk
Nordrhein-Westfalen. Verschiedene Träger aus Nordrhein-Westfalen, die im Rahmen des Programms „rückenwind- Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“ an Personalentwicklungsprojekten arbeiten, haben sich im Februar 2011 zu einem Netzwerk zusammengeschlossen. Ziel ist ein regelmäßiger Austausch zu organisatorischen und abrechnungstechnischen Themen als auch zu inhaltlichen und konzeptionellen Fragestellungen. Das nächste Treffen findet am 05. Mai 2011 bei der Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Niederrhein e.V. in Essen statt. Interessierte rückenwind-Träger aus NRW sind herzlich zu einer Teilnahme eingeladen.
Weitere Informationen zum Ablauf der Treffen und den Ansprechpartnerinnen finden Sie hier.
15.03.2011
BAGFW-Papier: Ansätze und Überlegungen zum Umgang mit der Fachkräftesituation in Kindertageseinrichtungen

- Bild: Holger Groß
Berlin. "Der beschlossene Ausbau der Kindertagesbetreuung sowie die 2013 im Kinderförderungsgesetz verankerte Einführung eines Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr werden zu Recht als bildungs-, sozial- und familienpolitische Erfolge gefeiert. (...) Vor dem Hintergrund des notwendigen qualitativen und quantitativen Ausbaus und dem damit einhergehenden zusätzlichen Bedarf an Fachkräften erhält die Frage der Qualifizierung und Gewinnung des Personals eine besondere Bedeutung."
Das vollständige BAGFW-Papier "Ansätze und Überlegungen zum Umgang mit der Fachkräftesituation in Kindertageseinrichtungen" finden Sie hier oder unter www.bagfw.de.
15.03.2011
rückenwind-Projekt der AWO zur Professionalisierung von Beschäftigten mit Migrationshintergrund startet erste Qualifizierung für ErzieherInnen

- Bild: AWO; Teilnehmerinnen
Monheim. Einladungen schreiben, Aushänge, Elternbriefe … zum Aufgabenfeld des/der ErzieherIn gehören inzwischen weit mehr Kompetenzen als die bereits anspruchsvolle pädagogische Arbeit mit dem Kind. Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation, insbesondere im Schriftdeutsch, ist jedoch für viele Fachkräfte mit Migrationshintergrund schwer. Das rückenwind-Projekt „Das Gold in den Köpfen“ in Trägerschaft der Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Niederrhein e. V. startete am 15. März 2011 deshalb mit der Fortbildungsreihe „Informieren, begeistern, werben – der richtige Schreibstil zum richtigen Anlass“. Insgesamt drei Module umfasst die Fortbildung. Neun KiTa-Erzieherinnen aus Einrichtungen des Bezirksverbands Niederrhein e. V. sowie aus Einrichtungen der Kreisverbände Düsseldorf, Viersen und Leverkusen haben nun die Möglichkeit, sprachliche Tricks und Handwerkzeug für die schriftsprachliche Kommunikation im Arbeitsfeld zu gewinnen und so ihre Beschäftigungsfähigkeit zu erhöhen.
Weitere Informationen zur Qualifizierungsreihe sowie Kontaktdaten bietet dieser Flyer.
14.03.2011
rückenwind-Projekt der Mülheimer Caritas startet gemeinsam mit der Uni Münster Mitarbeiterbefragung zu altersorientierter Personalentwicklung
Mülheim. Was motiviert die MitarbeiterInnen der Caritas Mülheim in ihrem Job besonders? Was können unterschiedliche Altersgruppen voneinander lernen? Unterscheiden sich ältere MitarbeiterInnen in ihrer Belastbarkeit tatsächlich von ihren jüngeren KollegInnen? Welche Schwerpunkte wünschen sich die Mitarbeitenden im Rahmen einer altersorientierten Personalentwicklung? Diese Fragen soll eine umfassende Befragung der Caritas-Beschäftigten in Mülheim klären, die die Caritas seit dem 14. März 2011 im Rahmen des rückenwind-Projektes "Altersorientierte Personalentwicklung. Potentiale entfalten – Qualität erhalten" in Kooperation mit der Universität Münster durchführt. Projekte, die vergleichbare Vorhaben umsetzen, können sich an die AnsprechpartnerInnen für das Projekt bei der Caritas Mülheim und der Universität Münster wenden.
Weitere Informationen des Projektträgers dazu finden Sie hier.
11.03.2011
rückenwind-Projekt der QuaBeD gGmbH „Veda- Personalentwicklung in der Sozialwirtschaft“ startet in die nächste Projektphase

- Bild: Träger
Witten/Iserlohn. Mit dem Abschluss der ersten Projektphase sind die Beteiligten des Projektes „Veda - Personalentwicklung in der Sozialwirtschaft“ ihrem Ziel ein gutes Stück näher gekommen: Auf der Basis demografischer und geschlechtsspezifischer Betrachtungsweisen entwickeln sie gemeinsam Lösungsansätze zur Verbesserung der Anpassungs- und Beschäftigungsfähigkeit insbesondere älter werdender MitarbeiterInnen in der Sozialwirtschaft. weiter lesen...
Eine ausführliche Dokumentation zu Befragungsergebnissen der Ausgangslage und Qualifizierungswünschen lesen Sie bitte hier.
11.03.2011
rückenwind-Projekt der AWO zum Thema "Migration + Integration = Karriere in der Altenpflege" stellt sich auf Altenpflegekongress vor
Nürnberg. In der Pflege steigt der Anteil an Mitarbeitenden mit Migrationshintergrund kontinuierlich an. Aufgrund des Fachkräftemangels in der Altenpflege führt die Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Niederrhein e. V. das rückenwind-Projekt "Das Gold in den Köpfen" durch, das Beschäftigte mit Zuwanderungsgeschichte zu Fach- und Führungskräften qualifiziert. Am Mittwoch, den 13. April 2011, stellt sich das Projekt mit seinem Konzept im Rahmen eines Workshops auf dem Altenpflegekongress in Nürnberg vor. Um die Erfolgsfaktoren für eine berufliche Karriere in der Altenpflege mit Migrationshintergrund zu besprechen, wird auch ein/e Mitarbeiter/in mit Migrationshintergrund anwesend sein, die bereits in einer leitenden Funktion tätig ist.
Anmeldungen zum Altenpflegekongress sind noch bis zum 25. März 2011 möglich. Flyer
04.03.2011
rückenwind-Projekt des AWO Bundesverband schließt zweite Zertifikatsreihe zur Fachkraft U3 feierlich ab

- Bild: AWO
Berlin. Mit einer feierlichen Zertifikatsübergabe endete die zweite Weiterbildungsreihe „Fachkraft für Frühpädagogik U3“, die der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) im Rahmen des rückenwind-Projektes „Kompetenzzentrum für Kinderförderung“ entwickelt hat. 17 KiTa-ErzieherInnen präsentierten am 02. und 03. März in Berlin die Ergebnisse ihrer Abschlussarbeiten zu unterschiedlichen Themen der pädagogischen Arbeit mit Kindern unter drei Jahren. Gut ein Jahr lang hatten sie ihr Wissen in fünf Fünftagesseminaren zunächst theoretisch erweitert und dann eigene Praxisprojekte für die Umsetzung von U3-Pädagogik in ihren Einrichtungen entwickelt und dokumentiert. Verbunden damit ist ein anerkannter Weiterbildungsabschluss, der auf einen möglichen Bacherlorstudiengang anrechenbar ist. weiter lesen
Ausführliche Informationen zum Projekt und den Abschlussarbeiten finden Sie auf der Projekthomepage des AWO Bundesverbands.
23.02.2011
rückenwind-Projekt „Gesund im Job!“ des DRK Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. startet mit Fachtag in die Projektumsetzung

- Bild: DRK
Mainz. Welche Faktoren halten Menschen im Erwerbsleben gesund und leistungsfähig? Und was kann ich als Führungskraft dafür tun? - So lauteten zwei zentrale Fragen auf dem Fachtag zum rückenwind-Projekt „Gesund im Job!“ am 22. Februar in Mainz. Rund 60 Führungskräfte aus unterschiedlichen Beschäftigungsfeldern des DRK-Landesverbands Rheinland-Pfalz nutzten die Gelegenheit, sich über das gleichnamige Projekt „Gesund im Job! - Weiterbildungsreihe zu Managementtraining für gesundes Arbeiten in sozialen-pflegerischen Berufen“ zu informieren. Ausgehend vom Ansatz der „Salutogenese“ [Saluto=Gesundheit + Genese=Entwicklung] bietet der Landesverband ab April 2011 drei mehrmodulige Weiterbildungsreihen für Fachkräfte der mittleren Führungsebene an. Hier sollen sie lernen und ausprobieren, welche Gestaltungsspielräume sie als Leitungskraft in der Planung und Organisation von Arbeitsprozessen, -abläufen und -bedingungen haben, die die seelische und körperliche Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen stärken und Stress und Krankheiten vermeiden helfen. weiter lesen...
18.02.2011
rückenwind-Projekt des Ev. Erziehungsverbands e. V. - Strategische Personalentwicklung in der Kinder- und Jugendhilfe
Hannover. Um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Unternehmen der Sozialwirtschaft zu gewinnen und an sie zu binden, bedarf es moderner Methoden der Personalentwicklung. Der Evangelische Erziehungsverband e. V. (EREV) setzt im Rahmen von „rückenwind“ gemeinsam mit dem St. Elisabeth-Verein in Marburg das Kooperationsprojekt „ZuPe – Zukunft Personalentwicklung gestalten“ um. Ziel ist es, Führungskräfte, gerade auch aus kleineren Einrichtungen der Jugend- und Familienhilfe, in Grundlagen strategischer Personalentwicklung zu professionalisieren. Die Schulung umfasst vier Module zu je vier Weiterbildungstagen sowie ein Praxisprojekt.
Details zum Konzept „ZuPe“ lesen Sie bitte im aktuellen Artikel aus „Sozialwirtschaft aktuell“, Ausgabe 4/2011.
10.02.2011
rückenwind-Projekt des DRK startet mit erster Fortbildung zur Professionalisierung von Bildungspersonal
Schillig/Niedersachsen. Im Rahmen des rückenwind-Projektes "ProB - Professionalisierungsprogramm Bildungspersonal" qualifiziert das Deutsche Rote Kreuz (DRK) an deutschlandweit vier Standorten 64 hauptamtlich Beschäftigte zu so genannten "BildungsmanagerInnen". Im niedersachsischen Schillig starteten nun die ersten zwölf TeilnehmerInnen in die Fortbildung. Vor dem Hintergrund sich wandelnder wirtschaftlicher und ordnungspolitischer Rahmenbedingungen sollen sie später als MultiplikatorInnen für eine flächendeckende Professionalisierung des Bildungspersonals im DRK eingesetzt werden. Themen wie betriebswirtschaftliche Grundlagen, Steuer- und Rechtsfragen, Fördermittelakquise, Bildungscontrolling, Bildungsmarketing, Entwicklung neuer Angebote, Qualitätsmanagement, Projektmanagement und Change Management stehen dabei im Zentrum der Ausbildung.
Sehen Sie hier den TV Kurzbericht "Neue Ausbildung für Ausbilder" zum Projekt ProB des Friesischen Rundfunks (FRF1) vom 09.02.2011. Weiter zum link
Im neuen Weser Kurier finden Sie einen weiteren Bericht zu ProB. Zum Artikel...
31.01.2011
rückenwind-Projekt bei Fröbel e. V.: MentorInnen unterstützen Nachwuchsleitungskräfte in Kindergärten
Berlin. 18 KindergartenleiterInnen beim Berliner Fröbel e. V. haben Ende Januar 2011 ihre Ausbildung zum/zur MentorIn für Leitungstrainees in Kindergärten abgeschlossen. Mit Start des Traineeprogramms für Nachwuchsleitungskräfte in Kindergärten, in dem die Begleitung der Trainees durch eine MentorIn ein wichtiger Bestandteil ist, können die MentorInnen ihre Kompetenzen nun direkt in der Praxis erproben. Die Ergebnisse der insgesamt sechstägigen MentorInnenausbildung können sich sehen lassen: Die angehenden MentorInnen haben eine Kompetenzmatrix entwickelt als Grundlage für eine systematische Selbst- und Fremdeinschätzung des Trainee und einen umfangreichen Arbeitsplan für die Strukturierung der Praxisphasen im Traineeprogramm erstellt. Thematischer Schwerpunkt der ersten Praxisphase ist das „Führen und Leiten in Kindergärten“ - z. B. bei der Leitung von Teamsitzungen oder bei der Durchführung von Personalentwicklungsgesprächen.
Den vollständigen Bericht lesen...
20.01.2011
rückenwind-Projekt bei Fröbel e. V. macht Leitungsnachwuchs in Kindergärten für Managementaufgaben fit
Berlin. Mit einer Auftaktveranstaltung startete am 17. und 18. Januar 2011 das Traineeprogramm für die erste Gruppe von Nachwuchs-Leitungskräften in Kindergärten des Berliner Fröbel e. V. Zunächst 17 Trainees haben in der 18-monatigen Qualifizierung nun die Möglichkeit, in dem rückenwind-geförderten Projekt zentrale Leitungskompetenzen zu erwerben, die sie insbesondere auf betriebswirtschaftliche Anforderungen, die Kooperationen mit Unternehmen sowie die Personalentwicklung in älteren Belegschaften und von multikulturellen Teams vorbereiten. Ab Juni 2011 wird ein zweiter Durchlauf der Fortbildung bei Fröbel e. V. weitere 16 ErzieherInnen ausbilden. Ausgewählt wurden die 33 teilnehmenden Trainees bereits im November 2010 in einem mehrtägigen Assessmentcenter.
Detaillierte Informationen zu Konzept und Durchführung des Assessmentcenters finden Sie in dieser Dokumentation.
Weitere Informationen zum Gesamtvorhaben geben Ihnen die Infotexte zum Traineeprogramm sowie dem ergänzenden MentorInnenprogramm des rückenwind-Projektes.
28.01.2011
rückenwind-Projekt der Caritas in NRW zur Ehrenamtkoordination startet in die Qualifizierungsphase
Münster/Bergisch Gladbach. Mit dem Kurs „Ehrenamtskoordination in der stationären Altenhilfe“ startete am 26. und 27. Januar 2011 in Bergisch Gladbach das rückenwind-Projekt win-win für Alle! der Caritas in NRW in die Qualifizierungsphase. 20 Führungskräfte und Personalverantwortliche aus Altenhilfeeinrichtungen der Caritas in Nordrhein-Westfalen erhielten einen ersten Einblick in die Welt der Ehrenamtkoordination. In den insgesamt sechs Modulen plus Praxisprojekt werden sie in den kommenden Monaten lernen und diskutieren, wie die Zusammenarbeit mit Freiwilligen in ihren Einrichtungen professionalisiert und zukunftsfähige Standards für Ehrenamtsmanagement entwickelt werden können.
win-win für Alle! ist ein gemeinsames Projekt der fünf Diözesan-Caritasverbände in Nordrhein-Westfalen unter Federführung des Caritasverbands für die Diözese Münster e.V. Im Rahmen des Projektes werden in den Aufgabenfeldern: Altenhilfe, Behindertenhilfe und Psychiatrie, Gesundheitshilfe, Kinder- und Jugendhilfe sowie Verbände und Initiativen exemplarisch jeweils ein Ausbildungskurs für Ehrenamtskoordinatorinnen/-koordinatoren angeboten.
Weitere Informationen zum Projekt win-win für Alle!, den einzelnen Kursen sowie der Auftaktkonferenz am 08.12.2010 erhalten Sie unter www.win-win-fuer-alle.de
23.12.2010
Plötzlich führen! Ein Professionalisierungsprogramm beim DRK fördert Managementkompetenzen von Fachkräften

- Bild: DRK
Demografischer Wandel und Strukturwandel im Gesundheitssystem haben die Anforderungen an die Dienste in der ambulanten Pflege erhöht. Es herrscht nicht nur ein allgemeiner Fachkräftemangel aufgrund des wachsenden Bedarfs in der Pflege, sondern es fehlt auch eine systematische Personalentwicklung, die fehlendes Management Know-how auf der mittleren Leitungsebene aufbaut und pflegt. „Erfahrene Pflegefachkräfte werden heute nicht selten damit konfrontiert, von heute auf morgen Managementfunktionen zu übernehmen, obwohl die Betroffenen in der Regel überhaupt keine Führungskompetenzen in ihrer Ausbildung erworben haben“, erklärt Mario Heller, Beauftragter für Bildung beim Deutschen Roten Kreuz (DRK). Die traditionellen Bildungsträger im Pflegesektor aber würden für praxistaugliches Management Know-how keine geeigneten Angebote bereitstellen.... weiter lesen
21.12.2010
rückenwind-Projekt 'profi': Bewusstsein schaffen für zukunftsweisende Personalarbeit

- Bild: PARISAT
„Stellen Sie sich vor, Sie schreiben eine Stelle aus und niemand bewirbt sich! Falls Ihnen das noch nicht passiert ist, haben Sie entweder Glück oder kümmern sich um Ihr Personal“, heißt es in dem Informationsflyer des Projekts „profi – personal. professionell. entwickeln“. Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt des PARITÄTISCHEN in den vier Bundesländern Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg mit zahlreichen Angeboten für Führungs- und Fachkräfte zur altersgerechten Personalentwicklung. „profi“ ging im Rahmen des ESF-Programms „rückenwind – Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“ im August 2009 an den Start ... weiter lesen
Auf dem Bild sehen Sie TeilnehmerInnen einer 'profi'-Fortbildung in Brandenburg.
20.12.2010
rückenwind-Projekt der AWO schult ErzieherInnen für qualifizierte U3-Pädagogik

- Bild:AWO
Das ist die Vision: Bis 2013 sollen bundesweit in allen Kommunen 35 Prozent aller Kinder unter drei Jahren (U3) in einer Kindertageseinrichtung oder in der Kindertagespflege betreut werden können – soweit es die Eltern wollen. Noch aber fehlen rund 278.000 Betreuungsplätze. Es gibt schlicht nicht genügend Einrichtungen, die U3-Betreuungsplätze anbieten und nicht genügend ErzieherInnen, die für die Bildung und Betreuung der „neuen Kleinen“ ausreichend geschult sind. Das „rückenwind“-Projekt „Zentrum für Kinderförderung (KiFö-Zentrum)“ des Bundesverbandes der Arbeiterwohlfahrt will hier Abhilfe schaffen. Das Personalentwicklungsprojekt wird seit August 2009 über das ESF-Programm "rückenwind - Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft" gefördert ... weiter lesen
Das Foto zeigt Erzieherinnen aus der ersten Fortbildungsreihe.
10.12.2010
BAG IDA und Diözesan-Caritasverband Köln e. V. starten Umsetzung des "rückenwind"-Projektes „Alles fit?“ mit zwei Kick off-Veranstaltungen
Köln. Am 06. und 09. Dezember 2010 startete die BAG Integration durch Arbeit (IDA) mit zwei Kick off-Veranstaltungen die Fortbildungsreihen des Modellprojektes "Alles fit? Qualifizierung von Gesundheitscoaches in Einrichtungen und Betrieben der Caritas durch Blended Learning". Umgesetzt wird das rückenwind-Projekt in Kooperation mit dem Diözesan-Caritasverband Köln e. V. Insgesamt 42 TeilnehmerInnen nutzten die beiden Auftaktveranstaltungen in Köln, um sich über den konkreten Verlauf der halbjährigen Fortbildung zu informieren, Projektleitung und TutorInnen persönlich kennen zu lernen und sich in Lerngruppen zusammenzufinden. Die teilnehmenden Männer und Frauen sind MitarbeiterInnen aus Beschäftigungsbetrieben bzw. vergleichbaren Einrichtungen der Caritas aus dem gesamten Bundesgebiet, die langzeitarbeitslose Menschen begleiten. Um allen TeilnehmerInnen eine berufsbegleitende Weiterbildung ohne umfangreiche Reisezeiten zu ermöglichen, setzen die ProjektentwicklerInnen der BAG IDA auf die Methode Blended Learning – ein Verfahren, das die Verknüpfung von klassischem Präsenzlernen mit Online-Lernphasen beinhaltet.
Weitere Informationen zu den Inhalten und der Zielstellung des Projektes erhalten Sie unter Kick off, Konzept und Projektinformation sowie über den Projektsteckbrief in der Rubrik „Projekte“/1. Aufruf.
Auf dem Foto sehen Sie TeilnehmerInnen der Kick off-Veranstaltung in Köln.
01.12.2010
MitarbeiterInnen der EU-Kommission zu Gast bei der ESF-Regiestelle

- Bild: ESF-Regiestelle
Berlin. Am 01. Dezember 2010 besuchten die für den ESF in Deutschland zuständigen MitarbeiterInnen der Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit der Europäischen Kommission (EMPL), Manuela Geleng, Klaus-Gunter Breuer und Carsten Glietsch, die ESF-Regiestelle bei der BAGFW. Im Rahmen eines Hintergrundgespräches, an dem auch ein Vertreter des BMAS teilnahm, stellte die ESF-Regiestelle das Programm „rückenwind“ vor und berichtete über die bisherige Umsetzung. Besondere Bedeutung kam dabei dem partnerschaftlichen Ansatz zwischen BMAS und BAGFW zu, der dem Programm zugrunde liegt. Die MitarbeiterInnen der EU-Kommission zeigten sich sehr interessiert an den bisher entwickelten guten Ansätzen im Bereich der Personalentwicklung in der Sozialwirtschaft und ließen sich konkrete Praxisbeispiele aus den ersten drei Förderrunden schildern. Frau Geleng wies in dem Gespräch auf die aktuelle Diskussion zur Ausgestaltung der ESF-Förderperiode ab 2014 hin. Sie ermutigte in diesem Zusammenhang die Wohlfahrtsverbände, sich in das laufende Konsultationsverfahren einzubringen.
Weitere Informationen zum Konsultationsverfahren erhalten Sie hier.
Auf dem Foto sehen Sie (v.l.n.r.): Cornelia Schäff, Matthias König (BAGFW), Klaus-Gunter Breuer, Manuela Geleng (EMPL), Bettina Wegner (BAGFW), Carsten Glietsch (EMPL), Ansgar Gellner (BMAS).
15.10.2010
rückenwind-Projekt 'LoVe' startet Umsetzung mit Fachtag

- Bild: Christian Weische
Bielefeld. Selbstbestimmung und Lebensqualität bis ins hohe Alter, Leben im vertrauten Wohnviertel, mit verschiedenen Generationen in der Nachbarschaft und Hilfsangeboten, die rund um die Uhr abrufbar sind – für dieses Idealbild einer „Quartiersnahen Versorgung“ setzen sich das Ev. Johanneswerk und weitere Träger aus der Wohlfahrtspflege und dem sozialwirtschaftlichen Bereich im „Netzwerk: Soziales neu gestalten“ (kurz SONG) ein. Mit der gemeinsamen Vertragsunterzeichnung haben die Netzwerk-Partner jetzt in Bielefeld offiziell das "rückenwind"-Projekt „LoVe - Lokale Verantwortungsgemeinschaften in kleinen Lebenskreisen“ gestartet, das mit neuen Wohnkonzepten für alte Menschen auch neue Perspektiven für Beschäftigte in der Pflege eröffnet.
Gemeinsames Engagement im Quartier: Dr. h.c. Jürgen Gohde, Alexander Künzel, Vorstandsvorsitzender der Bremer Heimstiftung, Dr. Wolfgang Wasel, Generalbevollmächtigter der Stiftung Liebenau (v.l.) und Dr. Bodo de Vries (sitzend) starteten das LoVe-Projekt.
29.09.2010
ESF-Regiestelle stellt Gender-Leitfaden auf Fachtagung vor

- Bild: Andreas Schöttke
Berlin. "Gender Mainstreaming im ESF – Zwischenbilanz und europäische Perspektiven" hieß die Fachtagung der Agentur für Gleichstellung im ESF am 29.09.2010 im Berliner Radialsystem. Betrachtungen der Situation von Frauen auf dem deutschen Arbeitsmarkt, Einblicke in die neue Gleichstellungsstrategie der Europäischen Union und in die Beratungspraxis der ESF-AkteurInnen auf Bundesebene bildeten den Schwerpunkt der Impulsvorträge und Podiumsdiskussionen, zu denen rund 100 Interessierte gekommen waren. Die ESF-Regiestelle bei der BAGFW stellte im Rahmen einer Podiumsdiskussion den neu entwickelten Gender-Leitfaden für das Programm „rückenwind – Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“ vor.
Seit dem 24.08.2010 steht der Leitfaden engagierten Trägern auf www.bagfw-esf.de unter Service/Downloadcenter zur Verfügung. Entwickelt hat ihn die Agentur für Gleichstellung im ESF in Kooperation mit der ESF-Regiestelle bei der BAGFW. Versetzt mit praktischen Beispielen aus verschiedenen Arbeitsfeldern der Sozialwirtschaft bietet der Leitfaden einen guten Überblick über die Erfordernisse gendergerechter Konzeptentwicklung für Modelle der Personalentwicklung in sozialwirtschaftlichen Einrichtungen.
Auf dem Bild sehen Sie (v.l.n.r.) Dr. Regina Frey (Agentur für Gleichstellung im ESF), Bettina Wegner (ESF-Regiestelle), Eva-Maria Wilke (BIWAQ/BMVBS).
Den „rückenwind“ - Gender-Leitfaden finden Sie hier. Die vollständigen Präsentationen der RednerInnen des Fachtages am 29.09.2010 werden Ihnen auf der Seite der Agentur für Gleichstellung zur Verfügung gestellt. hier
rückenwind-Projekte stellen sich auf Altenpflegekongress vor
Berlin. Wie kann es gelingen, ältere Beschäftigte länger in pflegerischen Berufen zu halten? Und wie lassen sich junge Menschen begeistern für eine berufliche Perspektive in der Sozialwirtschaft? Zwei Projekte der Arbeiterwohlfahrt (AWO) haben hierzu Konzepte entwickelt. Auf dem Altenpflegekongress am 06.10.2010 in Berlin hatten rund 80 Interessierte die Gelegenheit, sie kennen zu lernen. Das Projekt „Nachwuchsförderung – Gewinnung junger Menschen für die Sozialwirtschaft durch aufsuchende Berufsberatung“ der AWO Ostwestfalen-Lippe e. V. setzt vor allem auf die Entwicklung professioneller Strukturen und stabiler Kooperationen für Schülerpraktika. Die AWO arbeitet deshalb eng mit KITA-Einrichtungen, Altenpflegeheimen und Schulen zusammen.
Das Projekt „(Online) Pflege- und Seniorenberatung“ des AWO- Bundesverbandes e. V. fokussiert sich auf die Qualifizierung von AltenpflegerInnen zu SeniorenberaterInnen. So wird z. B. sichergestellt, dass die Beschäftigte in der Lage sind, umfassend und fundiert zu beraten, wenn es um die häusliche Versorgung alter oder krankheitsbedingt pflegebedürftiger Menschen geht – und so den steigenden Erwartungshaltungen gewachsen sind und stressfrei begegnen können.
Gefördert werden die beiden Modelle über das ESF-Programm „rückenwind – Für die Beschäftigen in der Sozialwirtschaft“.
Ausführliche Projektbeschreibungen finden Sie hier zum Thema „Nachwuchsförderung“ und hier zum Thema „Online-Seniorenberatung“.
„Qualität in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege“ - Fachtagung der AWO am 10. und 11. November 2010 in Berlin
Berlin. Das Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG) und die damit verbundene Verankerung des ab 2013 geltenden Rechtsanspruchs auf Förderung für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr im Kinderförderungsgesetz macht einen erheblichen Auf- und Ausbau von Angeboten in Tageseinrichtungen für Kinder und in der Kindertagespflege notwendig. Sind wir dieser Herausforderung überhaupt gewachsen? Und wie können wir vermeiden, dass die Qualität der zu schaffenden Angebote den Anforderungen an einen solchen Ausbau nicht genügt? Am 10. und 11.11.2010 lädt der Bundesverband der AWO Verantwortliche und Interessierte aus den Arbeitsfeldern der frühkindlichen Bildung und Betreuung zur Diskussion dieser Fragen nach Berlin ein. Ziel der Veranstaltung ist es, auf Grundlage von Fachvorträgen in einen kollegialen Austausch zu kommen. Die Fachtagung „Qualität in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege“ ist Bestandteil des „rückenwind“-Projektes „Zentrum für Kinderförderung“.
Eine ausführliche Darstellung des Tagungsprogramms sowie Informationen zur Anmeldung erhalten Sie hier.
Weiter Informationen zum Projekt finden Sie auf dieser website.
„Reife Leistung!“ - Fachtag zum Fachkräftebedarf in einer alternden Gesellschaft am 07.10.2010 in Potsdam
Potsdam. Rund um Personalentwicklung, vor allem im Bereich älterer MitarbeiterInnen, drehen sich die (Qualifizierungs-) Angebote der PARITÄTISCHEN Landesverbände Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen im Rahmen des über „rückenwind“ geförderten Gemeinschaftsprojekts ‚profi’.
Das Ziel: Die Entwicklung kreativer und innovativer Strategien, um mit den Fachkräften von heute das Morgen zu gestalten.
Der Fachtag „Reife Leistung! Fachkräftebedarf in einer alternden Gesellschaft – Personalstrategien der Zukunft“ am 07. Oktober 2010 in Potsdam bietet den Teilnehmenden Gelegenheit, mit VertreterInnen anderer Branchen in den Erfahrungsaustausch zu treten und mit- und voneinander zu lernen.
Detaillierte Informationen zum Fachtag und zur Anmeldung finden Sie hier.
"Typen gesucht" - LAG FW in Niedersachsen startet neue Initiative zur Werbung von Nachwuchs in den sozialen Berufen
Hannover. Mit einem Klick von Sozialministerin Aygül Özkan wurde am 01. September 2010 das Internetportal „typengesucht“ zur gleichnamigen Kampagne der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen (LAG FW) eröffnet. „Typen gesucht“ zielt auf junge Menschen, die soziale Berufe entweder überhaupt nicht kennen oder nur als unattraktiv wahrnehmen. Die Kampagne zeigt positive Bilder, Enthusiasmus und Hingabe derer, die in einem sozialen Beruf ihre Berufung gefunden haben. Die Botschaft von „Typen gesucht“ lautet: Die Zukunftsaussichten sind sehr gut, es gibt Karrieremöglichkeiten in sozialen Berufen. Die Ministerin unterstützt die auf 12 Monate angesetzte Kampagne mit 10.000 Euro. Zentrales Modul ist eine Aktionswoche vom 6. bis 12. September 2010.
Die aktuelle Pressemitteilung zur Kampagne finden Sie hier.
Weiter Informationen sowie einen Kurzfilm zur Kampagne gibt es auf der website www.typengesucht.de.
Fortbildungsprojekt „Professionalität und Innovation“ der ZWST erfolgreich gestartet
Frankfurt/Main. Mit einem Auftaktseminar vom 28. – 30. Juni 2010 startete die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) ihren Zertifikatskurs „Gemeindesozialarbeit“. Zielgruppe der Schulungsveranstaltung, die über das ESF-Programm „rückenwind“ gefördert wird, sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus jüdischen Gemeinden und Organisationen. Ihnen vermitteln die Seminare notwendige Basiskenntnisse aus den Bereichen Informationsmanagement, Soziale Arbeit, Betriebswirtschaftslehre, Management und Personalführung, Recht und Gesellschaftslehre mit Vertiefung in den Bereichen Migration und Interkulturalität sowie Spezialaspekten in der jüdischen Sozialarbeit.
Einen ersten Einblick in die Ergebnisse des Auftaktseminars erhalten Sie hier.
Fachtag "Chronos - den Demographischen Wandel gestalten", 21.10.2010, Stuttgart
Stuttgart. Am 21.10.2010, lädt das Diakonische Werk Württemberg nach Stuttgart zum Fachtag „Chronos im Prozess. Von der Theorie ins Feld“ ein. Der Fachtag zieht eine erste Bilanz des ESF-Projektes „Chronos – den demographischen Wandel gestalten“, das seit 2009 über „rückenwind“ gefördert wird (Projektbeschreibung s. a. Projekte/1. Aufruf). Vier ExpertInnengruppen haben zu den Themen der Teilprojekte Führungskräftequalifizierung, Kompetenzorientierte Personalarbeit, Gesundheitsmanagement, Attraktivität von Arbeitsplätzen Strategien und Instrumente entwickelt, die diakonischen Einrichtungen helfen sollen, sich besser auf die Auswirkungen des demographischen Wandels vorzubereiten und stellen diese vor.
Weitere Informationen zum Fachtag und zur Anmeldung finden Sie hier.
Informationsveranstaltung für Projektträger und Hauptantragsteller
Am 09.03.2010 fand in Berlin eine Informationsveranstaltung statt, bei der die für das Programm "rückenwind" zuständigen Mitartbeiterinnen des Bundesverwaltungsamts die Projektträger der ersten Förderrunde und die Hauptantragsteller der zweiten Förderrunde über die finanztechnische und die administrative Abwicklung der geförderten Projekte infomierten und für Fragen zur Verfügung standen. Unterlagen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier
Fachveranstaltung "Zukunftsbranche Sozialwirtschaft"
Am 21.01.2010 fand im Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin eine Fachveranstaltung mit dem Titel "Zukunftbranche Sozialwirtschaft - Erfordernisse an die Personalentwicklung" statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurden die aktuellen Herausforderungen und die beschäftigungspolitische Bedeutung der Sozialwirtschaft aus Perspektive der Wissenschaft, der Politik und der Praxis beleuchtet. Darüber hinaus präsentierten sich vier Projekte aus der ersten Förderrunde des Programms "rückenwind" und berichten über ihre bisherigen Erfahrungen. Weitere Informationen finden Sie hier

















